27/04 2011

Beleuchter


An der Rudolf Steiner Schule Bochum wird die Beleuchtung für Theaterstücke und andere Veranstaltun­gen von Schülern eingerichtet. Die Schüler erledigen die Arbeiten in ihrer Frei­zeit. Das Aufgabenfeld umfasst für eine Theateraufführung in der Regel das Einrichten der Scheinwerfer, das Einprogrammieren der Beleuchtungsvorstellungen in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und das Beleuchten der Haupt- und Generalproben sowie aller Vorstellungen. Daneben fallen regelmäßig Aufräum- und Wartungsarbei­ten an.

Die Beleuchter übernehmen mit ihrer Arbeit eine große Verantwortung. Zur Zeit sind folgende Schüler in der Beleuchtung tätig:

Michael Rautenberg 11b,  Kolja Quensel 11b, Felix Bartsch 11a, Alexander Matthaei 11a, Clemens Gathermann 11a, Rene Beckmann 10b, Jonas Klages 8b, Viktor Neumann 8b,  Fin Borgert, Justus Poser, Immo Rüther, Max Fuhrmann

Der  Beleuchterplan für das Schuljahr 2011/12 als PDF

 

Auszug aus dem Beleuchterbuch:

Einteilung der Arbeit:

 Zu Beginn des Schuljahres veranstaltet der für die Beleuchter zuständige Lehrer (Angelika Scharpey) ein Treffen aller Beleuchter. Auf diesem Treffen wird verbindlich bestimmt, wel­che Beleuchter die einzelnen Veranstaltungen beleuchten und welche Teams neue Beleuchter einarbeiten. Das Ergebnis wird in einer Liste veröffentlicht und ist für das Schuljahr verbind­lich. Änderungen müssen mit Frau Scharpey abgesprochen werden. 

Schlüssel:

 Die Beleuchter (bzw. der zuständige Lehrer) erhalten beim Hausmeister gegen eine Kaution von 100 Euro folgende Schlüs­sel:

 Den Schlüssel zum Anschalten des Lichtes, den Saalschlüssel, bzw. GS100 zum Schließen von Außentüren, den Emporenschlüssel und den Schlüssel zum Beleuchterraum.

 Die Kaution leistet der Auftraggeber. Er hat auch den Schlüssel im Gewahrsam. Die Schlüssel dürfen nicht an andere Personen weitergegeben werden. Unmittelbar nach Abschluss der Arbeit gibt der Beleuchter den Schlüsselsatz an den Haus­meister zurück.

Ordnung:

 Die Beleuchter verlassen ihren Arbeitsplatz sauber und ordentlich. Nach Beendigung des Projektes werden alle Scheinwerfer an die ursprüngliche Position gebracht und mit den Standartfolien versehen. Zusätzlich gehängte Scheinwerfer werden in den Beleuchterraum zu­rück gebracht. Nach der Veranstaltung findet eine Bühnenbegehung mit dem Hausmeister statt.

Sicherheit:

 Die Beleuchter dürfen an der technischen Anlage keine Veränderungen oder Reparaturen vor­nehmen (Stromanlage). Lediglich Kleinreparaturen an Scheinwerfern dürfen unter der Auf­sicht von Herrn Deterding als Elektriker und Bühnenmeister ausgeführt werden. 

 Die Beleuchter dürfen die seitlichen Scheinwerfer nicht ausrichten oder Folien oder Leucht­mittel an ihnen auswechseln. O2 darf nur verändert werden, wenn ein Gerüst aufgebaut wurde und der Hausmeister den Vorgang beaufsichtigt. 

 Am Mischpult darf weder gegessen noch getrunken werden. (Ausnahme: Klares Wasser)

Versorgung:

 Der Veranstalter sorgt dafür, dass die Beleuchter während der Haupt- und Generalproben nach dem Unterricht ausreichend zu Essen und zu Trinken erhalten. Das Essen kann gestellt werden. Ist das nicht der Fall, wird die Rechnung vom Beleuchter eingereicht und vom Ver­anstalter bezahlt.

 Nach 20.00 Uhr ist der Veranstalter verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Beleuchter nach Hause gebracht werden.

Befreiung vom Unterricht:

 Die Beleuchtungsarbeiten sollen außerhalb der Unterrichtszeiten liegen. Für am Vormittag gelegene Aufführungen ist der Beleuchter grundsätzlich vom Unterricht befreit. Sollten Gene­ralproben am Vormittag liegen bittet der Veranstalter die entsprechenden Lehrer um die Un­terrichtsbefreiung. Sofern mehrere Beleuchter tätig sind, kann für Proben bestimmt werden, dass nicht alle Beleuchter befreit sind.

Bescheinigung:

 Jeder Beleuchter erhält über seine Tätigkeit ein Zeugnis. Beleuchter, die ein Beleuchterbuch führen, können dieses Zeugnis dem Abschlussportfolio beifügen lassen. Das Buch erhält jeder Beleuchter in digitaler Fassung. Der Dokumentationsbogen kann ausgedruckt, von Beleuchter und Regie ausgefüllt werden und dem restlichen Beleuchterbuch abgeheftet werden. Alternativ kann das Buch auch digital geführt werden.

Haftung:

 Bei vorsätzlicher Beschädigung oder bei grob fahrlässigem Verhalten haften die Beleuchter für die entstandenen Schäden.

 

 

 


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