Vertrauenskreis

Der Kleine Vertrauenskreis setzt sich aus Eltern und Lehrern zusammen, die vom sog. Großen Vertrauenskreis gewählt werden. Das Bestreben geht dahin,  in Konfliktfällen zu vermitteln und Eskalationen abzuwenden. Jedes Mitglied der Schulgemeinschaft kann sich im Bedarfsfall vertrauensvoll an diese Menschen wenden. 

Claudia Bürgeres-Sorgenfrei Tel.0234 / 79 45 016
Björn Jaskulski Tel: 0234 - 7921 3229
Andreae Lösing Tel. 0234 / 26 27 43
Bettina Schulte Tel: 0231 - 604 175
Susanne Stephan Tel. 0234 / 325 90 1
Brigitte Tigges-Knappstein Tel. 0234 / 77 10 6
Christine Vermaasen Tel. 02302 / 91 44 86
Heike Ehrlichmann Tel. 02323 / 987 19 3
Bettina Kröner Spruck Tel. 02302 / 69 20
Hella Wieczorek Tel. 02324 / 7981218

Vertrauenslehrer für die Schüler sind: Dagmar Weidemann und Werner Neumann

 Satzung

Der Vertrauenskreis ist zuständig für Konfliktfälle, die einzelne Menschen untereinander oder mit Organen der Schule haben. Er stellt den vertraulichen Ansprechpartner in Konfliktfällen für Eltern, Lehrer und Schüler dar. Er soll das Gespräch zwischen den Betroffenen ermöglichen, weiterführen und zu neuer Zusammenarbeit fruchtbar machen. Dazu kann der Vertrauenskreis einseitige oder zweiseitige Gespräche führen, um die Einberufung der Klassenkonferenz bitten und auch Dritte hinzuziehen. Er hat ein Anhörungs- und Informationsrecht in allen Organen des Vereins, soweit dies zur Wahrnehmung der Aufgaben erforderlich ist.

Zusammensetzung und Wahlverfahren:

 Der Vertrauenskreis besteht aus 7 Mitgliedern.

 Die Wahl von 5 Mitgliedern erfolgt durch einen Wahlausschuss. Dieser besteht aus den Vertrauenseltern, die in den einzelnen Klassen in geheimer Wahl gewählt werden. Der Wahlausschuss wählt aus seiner Mitte 5 Vertrauenskreis-Mitglieder sowie 5 Reserve-Mitglieder. Als 6.  Mitglied wählen die 5 Eltern einen Vertreter des Lehrerkollegiums hinzu. Als 7. Mitglied wählt das Kollegium einen 2. Lehrer hinzu. 

 Der Vertrauenskreis wird für 3 Jahre gewählt.


Konfliktregelung

(1)   Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Erziehungsberechtigten oder Schülern und Lehrern sollten die Beteiligten versuchen, diese zunächst im Wege einer Aussprache beizulegen.

(2)   Ist dies nicht möglich, sollte der Vertrauenskreis eingeschaltet werden.

(3)   Schriftliche Beschwerden an die Schule können bei dem Sprecher des Kollegiums, dem Vorstand oder dem Vertrauenskreis eingereicht werden. Dort wird ihr Anliegen verantwortungsvoll bearbeitet bzw. an die zuständigen Organe weitergeleitet. Diese sind zu einer Antwort verpflichtet.

(4)  Gegen schulische Entscheidungen, die Verwaltungsakte sind, steht den Erziehungsberechtigten oder den volljährigen Schülern der Rechtsweg offen. Die Durchführung des Widerspruchsverfahrens richtet sich nach den dafür geltenden gesetzlichen Vorschriften.


zurück zur Startseite oder zurück zu Gremien und Arbeitskreise oder zu Eltern-Lehrer-Gremien