Das Jahr 2011

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Weihnachtsspiele an unserer Schule



Die Christgeburt-Cumpanei


Plakat

Die Weihnachtsspiele aus Oberufer begleiteten uns an den letzten Schultagen. Am Samstag wurde zunächst das Paradeisspiel und anschließend das Christgeburtspiel gezeigt, am Sonntag sahen sich die Kinder aus dem Kindergarten sowie die Erstklässler das Christgeburtspiel an. Montag und Dienstag waren jeweils zwei Schüleraufführungen.
Am Sonntag, 8. Januar 2012 wird um 17 Uhr im Kleinen Festsaal das Schottische Dreikönigsingspiel gezeigt. 


Winterwunderland

Der Große Adventsbasar war ein voller Erfolg.
Am Freitag, 25. November gab es um 19:30 Uhr vor dem Festsaal ein Chorkonzert zum Mitsingen mit dem Cantus-Chor (Leitung: Iris Michel). Von 20 Uhr bis 21:30 Uhr waren die Türen geöffnet geöffnet für die Basarbesichtigung.

Der Basar wurde eröffnet am Samstag, 26. November, 10 Uhr im Hauptgebäude durch gemeinsames Singen. Basarabschluss war um 17 Uhr musikalisch im Christkindlmarkt I.
Wir danken dem Basarkreis und besonders Herrn Marsollek für die großartige Veranstaltung.

 




200 Kommunikationsbeauftragte aus nah und fern trafen sich am Wochenende (4. und 5.November 2011) in unserer Schule, wo zum ersten Mal die Fachtagung für Kommunikation „öffentlich wirken“ stattfand. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisten aus dem gesamten Bundesgebiet, Belgien, Österreich und der Schweiz an.

Die Resonanz auf die von uns gebotenen Vorträge, Workshops und Möglichkeiten zum Austausch war überwältigend. Auf dem Programm standen neben vielen Empfehlungen für den Kommunikationsalltag auch Einführungskurse in Social Media und zu Finanzierungsfragen. Die beiden außergewöhnlichsten Dozenten aber waren wohl zwei Hirtenhunde, die die Dozentin Renée Herrnkind  - im Alltag Pressesprecherin des Demeterbundes -  mitgebracht hatte. Bei milden Novembertemperaturen und Sonnenschein zeigten die beiden hoch empfindsamen Tiere den Workshopteilnehmern auf dem Schulhof, wie unterschiedlich klar oder verschwommen körpersprachliche Signale in der menschlichen Kommunikation daher kommen können.
Beim Galaabend am Freitag rissen der Kabarettist Johannes Denger und der Pianist Jens Thomas mit seinen Goethe-Vertonungen die Gäste zu lang anhaltenden Applaus hin. Aufgrund des großen Erfolges gilt eine Wiederholung der Tagung in zwei Jahren schon jetzt als nahezu gesichert.

Die beiden wunderbaren Tage verdanken wir Harald Thon, der gemeinsam mit seiner Tochter Daria seit über einem Jahr die Veranstaltung vorbereitet hatte. Die beiden sorgten dafür, dass alles bestens organsiert war und reibungslos mit großer Harmonie ablief.
Unterstützt wurden sie von einem engagierten Helferteam, das ihnen gut gelaunt zur Seite stand.
Ein herzlicher Dank an alle!

www.oeffentlich-wirken.de 
Auszug aus dem    Begleitheft
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Harald Thon





2 Hauptdarsteller






Johannes Denger


Jens Thomas


Anke Neumann





LA CITADELLE führte an unserer Schule auf!!!!

Eurythmie aus Paris am 18. Oktober an unserer Schule!
In Frankreich werden Waldorfschulen und anthroposophische Ausbildungsstätten nicht vom Staat unterstützt. Im Gegenteil: vor einigen Jahren gab es Kampagnen gegen diese nicht staatskonformen Einrichtungen. So hatte auch unsere Gastgeberschule vorübergehend keinen Aufführungsort. Ungeachtet dieser Schwierigkeiten setzten sie ihre Arbeit fort, und so durften wir LA CITADELLE am Dienstag vor den Herbstferien im großen Saal mit ihrem Programm „Wahrheit und Lüge“ erleben.


Ein Sommernachtstraum


Der Feenkkönig Oberon und seine Gattin zürnen miteinander, leben voneinander getrennt, aber doch in ein und demselben Wald in der Nähe von Athen. In diesen Wald kommen zwei Liebespaare: Helena, die den Demetrius, Demetrius, der die Hermia, Hermia, die den Lysander, Lysander, der die Helena liebt. Oberon erbarmt sich der Liebenden und lässt durch seinen Diener Puck -nachdem dieser durch Schelmerei zuerst das Blatt gewendet und neue Verwirrungen angerichtet hat- durch einen Zauberstab das Gleichgewicht herstellen.
Die Klasse 8a zeigte den Sommernachtstraum am Freitag, 14. Oktober 2011, Samstag, 15. Oktober 2011 - jeweils um 20 Uhr, Sonntag, 16. Oktober 2011, 16 Uhr im Großen Festsaal. Regie führte Carola Bühn.


Der innere Schweinehund...



Foto: Jannika Seitz


Foto: Jannika Seitz


Foto: K.-H. Scharpey


Foto: Jannika Seitz


Foto: Jannika Seitz


Foto: Jannika Seitz

Ulrike Witzel-Höner schreibt zum Klassenspiel ihrer Klasse 8c:
Wir wussten gar nicht wie schwer es sein würde all unsere, im Vorfeld erarbeiteten inneren Gefühle, Neigungen, Abneigungen, Hass, Liebe, Bestien in uns und inneren Schweinehund zur manifestieren! Unser innerstes Körpergefühl in Masken, Körperbilder und später auch in verständliche Szenen umzuwandeln, den Text dazu zu schreiben und alles auf der Bühne dazustellen…Aus diesem Grunde freuen wir uns ihnen unsere Arbeit  bei drei Vorstellungen präsentieren zu dürfen!
 "Der innere Schweinehund und seine Kumpanen werden sich mit Hilfe von Masken, Schatten- und Körperspiel in einer rasanten Collage auf der Bühne tummeln..."  mit Silke Geyer am Freitag, 7. Oktober 2011, Samstag, 8. Oktober 2011 - jeweils um 20 Uhr und Sonntag, 9. Oktober 2011, 16 Uhr im Kleinen Festsaal


Erste Infoveranstaltung des Schuljahres

Uta Manthey, Karl-Heinz Scharpey, Alexa Pelzer, Susanne Stott, Friedrich Rollenbeck, Reinhold Marsollek, Angelika Scharpey, Hella Wieczorek und Birgit Schreiner stellten am Freitag, 23.9. und Samstag, 24.9. unsere Schule vor. Susanne Köllner von der Stadt Bochum erklärte die Möglichkeiten des Bildungs- und Teilhabepaketes.
Ein besonderer Dank an die Klasse 1a, die einen leckeren Imbiss auftischte.







Bild: Gaëtan Bally


Bild: Adriano Heitmann


Bild: Rémy Steinegger (aus Ritratto)


Bild: Simona Canonica

DIMITRI war da!

Clown DIMITRI  startete mit seinem Programm Dimitri - Clown in Porteur an unserer Schule seine Deutschlandtournee. Bis kurz vor Beginn warteten noch viele Anhänger von Dimitri auf die Gelegenheit, doch noch eine Karte und einen Platz im Saal zu ergattern. Und alle, die dann 2 Stunden den berühmten Clown erleben durften, waren begeistert von seinem unnachahmlichen Humor, seiner Musikalität und von seinem artistischen Können. Immer mehr Instrumente zauberte Dimitri aus verschiedenen Kisten hervor und verblüffte die Zuschauer mit seinen unglaublichen Einfällen.

Nach lang anhaltenden stehenden Ovationen sang das Publikum noch einen dreistimmigen Kanon zum Geburtstag des Künstlers. Am Sonntag war Dimitri 76 Jahre alt geworden.

Danke Dimitri für einen unvergesslichen Abend!

«Schaut ihn an, sage ich, das ist ein wirklicher Clown. Was ist ein wirklicher Clown? Das weiss ich nicht, aber schaut ihn an: Er kann schon allerhand und immer noch etwas mehr und dann ist er selig, wenn noch mehr gelingt, sogar das Unglaubliche. Man freut sich wie mit einem Kind, das die Tücke aller Dinge entdeckt und wie durch ein Wunder nicht strauchelt. Ich bin in jedem Augenblick gespannt, aber dann hat immer jemand gelacht, einfach laut gelacht, als wäre er allein, nicht wie man über einen Witz lacht, sondern gelacht vor Freude wie ein Kind; das war ich und der Clown heisst Dimitri». (Max Frisch)


DIMITRI - Clown in Porteur
Es dreht sich alles um geheimnisvolle Kisten und Koffer. Zusammen mit Dimitri können wir deren Inhalt entdecken.
Im ersten Teil überrascht Dimitri den Zuschauer mit dem beinah unerschöpflichen Inhalt einer großen Kiste, welcher ihn immer wieder zu clownesken, artistischen Nummern inspiriert. Mögen die Utensilien auch noch so klein sein, um so größer ist die Freude und Verblüffung über das, was er damit anstellt.
Im zweiten Teil finden wir Dimitri in der Rolle eines Porteurs auf einem Bahnsteig wieder. Ein bereits abgefahrener Zug lässt ihn mit Koffern zurück, die seine Neugier wecken. Er kann der Versuchung nicht widerstehen, öffnet die Koffer einen nach dem andern und schwelgt schliesslich in einem musikalischen Schlaraffenland.                Dauer: 120 Minuten, inkl. Pause

Mehr zu DIMITRI unter:   http://www.clowndimitri.ch/   
Ausschnitte aus seinem Programm unter:
http://www.youtube.com/watch?v=Ci2w3hh6Kjg
Interview mit DIMITRI vom 25. Mai 2011: http://boetschiklatscht.blogspot.com/2011/05/dimitri-mamma-mia-hoffentlich-bin-ich.html
Interview mit DIMITRI im Arte-Magazin: http://www.arte.tv/de/723116,CmC=724062.html
Interview mit DIMITRI  in der Erziehungskunst: http://www.erziehungskunst.de/nachrichten/inland/clown-dimitri-auf-deutschlandtournee/
DIMITRI auf Facebook: http://www.facebook.com/clowndimitri

FRANKFURTER ALLGEMEINE – «Die artistische Clownerie, die Mischung von Grocks Musikalität, Chaplins Kleiner-Mann-Trauer und von klassischem Zirkus - das ist sein Stil. Er ist der Spassmacher der Kinder und der grossen Leute, der mit Schüchternheit und mit Grazie gegen die Objekte kämpft. Er hasst sie nicht, er liebt sie, obwohl sie sich gegen ihn verschworen haben. Er ist ein sanfter, romantischer Streiter mit den Dingen, die in der Begegnung mit ihm zu leben anfangen.» (Friedrich A. Wagner)

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG – «Sein Wissen um die Kunst des Clowns, in der sich die ausgelassene Heiterkeit mit der Melancholie paart, setzt er mit artistischer Meisterschaft in Szene. Er schlägt den Salto, steigt aufs hohe Seil, er spielt zwei Dutzend und mehr Instrumente. Er ist ein grosser Könner, der keinen Vergleich, auch den mit Grock nicht, zu scheuen braucht.» (Peter Zimmermann)



Fotos: Yves Burdet


Herzlich Willkommen!



1a


1b

Wir freuen uns über unsere neuen Schüler und Eltern. Am 7. September durfte die Klassenlehrerin Hella Wieczorek ihre neue Klasse 1c begrüßen, am 8. Septmber war der große Tag der Klassen 1a und 1b.
Auf den Photos sehen wir jungen Schüler mit ihren Klassenlehrerinnen  Uta Manthey und Alexa Pelzer .


Großzügige Spende für unsere Schule



Der große Scheck

Große Freude zeigten jetzt alle Beteiligten, als der 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Neurowissenschaften im Märkischen Kreis Dr.med. Sebastian Schimrigk den Spendenscheck an Hella Wieczorek, Karl-Heinz Scharpey und Brigitte Tigges-Knappstein  für den Therapieverein der Rudolf Steiner Schule Bochum überreichte .
Die 1000,00 Euro kommen dem Schülernachhilfeprojekt „Schüler helfen Schülern“ zugute.


Kompetenznachweis und Lernbegleitung in Waldorfschulen

Frank de Vries unterrichtet seit 1978 die Fächer Deutsch, Geschichte, Kunstgeschichte, Religion und Philosophie in der Oberstufe unserer Schule. Er ist Mitbegründer des Institutes für prozessorientiertes Lernen (IPL) und Projektleiter des Abschlussportfolioprojektes der Waldorfschulen in NRW.
Frank de Vries:
Kompetenznachweis und Lernbegleitung in Waldorfschulen. Ein Handbuch, Stuttgart 2011; ISBN: 978-3-940606-75-4

Das Handbuch ist eine Arbeit aus der Praxisforschung und enthält Materialien und Arbeitsergebnisse unserer Schule.
Bei der Enstehung des Buches haben geholfen: Jule Andreae-Fritze, Eva Cattes-Meister, Angelika Scharpey, Christiane Schulte-Stumpf, Daria Thon und Harald Thon.






Wege zur Qualität

Wege zur Gestaltung einer modernen Aufgabengemeinschaft.

Seit Herbst 2010 besteht eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Qualitätsentwicklungsverfahren "Wege zur Qualität" WzQ. (siehe: www.wegezurqualitaet.info) Wie in jeder Einrichtung, ist es auch Aufgabe unserer Schule, Qualität nicht nur zu sichern, sondern möglichst zu verbessern.
WzQ ist ein ganzheitliches, prozessorientiertes Qualitätsmanagement, das speziell für Einrichtungen entwickelt wurde, in denen der Mensch im Mittelpunkt der Leistungsprozesse steht. Wichtig für den Erfolg des Verfahrens ist jedoch auch die Einbeziehung der insgesamten Schulgemeinschaft. Für die nächste Herbsttagung möchten wir deshalb herzlich alle interessierten Eltern und Oberstufenschüler/innen zur Mitarbeit einladen. Dazu werden wir Ihnen auf einem öffentlichen Elternabend am 15.9.2011 das Qualitätsentwicklungsverfahren in seinen Grundzügen vorstellen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Arbeit an dem Thema!




Das Filmplakat


Andi Rogenhagen

Ein Tick anders / Heldensommer

Ein wunderbarer, urkomischer und dabei sehr  warmherziger Film läuft seit ein paar Wochen in den Kinos. Er heißt "Ein Tick andes" und handelt von einem Mädchen mit Tourette-Syndrom.

Andi Rogenhagen, Vater an unserer Schule, schrieb das Buch und führte Regie.

Inhalt: Eigentlich ist Eva glücklich – auch wenn ihre Familie etwas seltsam ist. Und dann ist da noch Evas Tourette-Syndrom, das auch in ihrem sonstigen Alltag immer wieder für Probleme und komische Situationen sorgt. Im Kreise ihrer Familie, die ihre Krankheit kennt und akzeptiert, fühlt sich Eva aber geborgen und sicher. Die Situation ändert sich jedoch schlagartig als Evas Vater ein Job in Berlin angeboten wird. Muss Eva nun ihre vertraute Umgebung verlassen? Ein Plan muss her und zwar schnell. Denn eins ist für Eva klar: nach Berlin geht sie auf gar keinen Fall!

„Ein Tick anders“ ist eine anarchische und warmherzige Komödie über Familie, Liebe, Toleranz und die große Herausforderung eben einen Tick anders zu sein. Herzlich und humorvoll erzählt Autor und Regisseur Andi Rogenhagen (THE FINAL KICK; DIE FRAU, DIE AN DR. FABIAN ZWEIFELTE) die Geschichte der am Tourette-Syndrom erkrankten Eva und ihrer liebevoll-schrägen Familie. (Aus dem Presseheft von Wüste Film, http://www.wuestefilm.de/die_filme/ein_tick_anders
http://www.youtube.com/watch?v=PgQlTSF_phU&feature=related             http://www.youtube.com/watch?v=xGT-mXXHORI&feature=related            http://www.youtube.com/watch?v=bn4dpHxd_zc&feature=related      http://www.youtube.com/watch?v=Mk-Wfq6fTSw&feature=relmfu
Der Film ist zu sehen im Filmkunsttheater am Kurt-Schumacher-Platz (im Hbf).

Andi Rogenhagen hat auch ein lesenswertes Buch geschrieben: Heldensommer
Es handelt von Philipp, 15, der sexuell unerfahren, desorientiert und größenwahnsinnig ist. Kurz: Er pubertiert. Als ihm sein französischer Austauschlehrer eine Sechs gibt und er deshalb sitzen bleibt, trampt er mit seinem Kumpel Borawski und einem geklauten Soldatenkopf aus Weltkriegsbeton nach Frankreich. 
»Wie [Phlilipp] die Welt sieht [...], das ist hochkomisch. Einen turbulentenHELDENSOMMER verschreibt Andi Rogenhagen seinem stolpernden Schelm, später wird ein feinfühliger Entwicklungsroman daraus, mit großen Hindernissen und kleinen Erfolgen. « (Stern)
»Der Leser muss bei der Lektüre ständig laut lachen - glechzeitig leidet man aber auch mit. Die völlig wahnwitzige Reise spiegelt hervorragend den irren Zustand der Pubertät wider. Eine schräge, skurrile Geschichte, die sich schnell lesen lässt. « (Kölner Stadt-Anzeiger)
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/marl/Grimme-Preistraeger-Andreas-Rogenhagen-debuetiert-als-Romanautor%3Bart105867,1259798


Reinhold Marsollek auf Trainingstour



Bericht in der WAZ

5 Jahre nach seiner "Nachtfalkentour" ist Reinhold Marsollek wieder unterwegs. Seine Frau Monika begleitet ihn auf seiner Fahrt durch Skandinavien. 9000 KM mit dem Auto, 1500 KM mit dem Fahrrad sind die Vorbereitung für seine Extremtour 2013.


Ein traumhafter Nachtflohmarkt




Bei herrlichem Sommerwetter wurde aus dem Nachtflohmarkt - wie erhofft - ein Festival der Sinne in einer herrlichen Sommernacht mit buntem Markttreiben, kulinarischen Verführungen sowie Musik, Rhythmus und Tanz unterm Sternenhimmel, dazu  ein reichhaltiges und buntes Live-Musikprogramm bis spät in den Abend. Viele Menchen genossen fast bis Mitternacht eine wunderbare Stimmung, Musik von allen Seiten und appetitanregende Düfte. Auf dem WAZ-Portal "Der Westen" gibt es Photos von Gero Helm zu sehen, mit Impressionen vom Flohmarkt rund um die Schule:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Nachtflohmarkt-id4875779.html

Wir bedanken uns bei den Organisatoren: Folkert Neumer, Susanne Harting, Daria Thon und Krisztina Toth!

Schöne Bilder 1     Schöne Bilder 2          Was war wo?


ABITUR 2011

Am Dienstag, dem 05.07.2011, haben alle 18 Schüler der 13. Klasse unserer Schule die Allgemeine Hochschulreife mit durchaus bemerkenswerten Ergebnissen erworben.
Bei einer Gesamtdurchschnittsnote von 2,4 und der besten Durchschnittsnote von 1,4 gab es noch drei weitere Einsen vor dem Komma, 10 Abiturienten erreichten eine 2 vor dem Komma und vier Prüflinge schlossen mit einer 3 vor dem Komma ab.   G. Kallies
Wir gratulieren folgenden Abiturienten zur bestandenen Abiturprüfung:

Teresa Bolzenkötter, Gloria Frimpong, Anja Glowacki, Lukas Hahn, David Hoffmann, Sophie Jansen, Clara Jung, Sarah Lalee, Yolanda Liechti, Janis McDavid, Helena Meier, Lili Neumer, Alessia Otminghaus, Jan Poser, Alia Purat, Hella Tschöke, Malou Tschöke, Miriam Wieczorek


Medienprojekt der Klasse 12

Vor Pfingsten drehten Elisabeth Constantin, Lea Dohm, Lara Fuhrmann, Timo Haake, Paulina Korte, Lena Ritter, Daphne Schwerhoff, Jan Temmel und Henrik Wilhelms zu Bickern mit Unterstützung von Daniel Che Hermann und Konstantin Koewius vom Medienprojekt Wuppertal einen Kurzfilm mit dem Titel: "Friss und stirb"

Dieser sehr sehenswerte Film wurde nun mit anderen Kurzfilmen bei »borderline 93«, der Uraufführung der 93. Ausgabe des Videomagazins »borderline« im CinemaxX Wuppertal (Bundesallee 250) am Donnerstag, den 16. Juni präsentiert. 
Mehr Informationen  unter: http://www.medienprojekt-wuppertal.de/home.php












Wir werden wieder Weltmeisterin!



Chantal und Khandro



Lissy, Annika, Emily, Carla

Seit Wochen sind sie der große Hit auf Youtube, die Sommermädchen aus Bochum mit ihrem Lied zur Frauenfußball-WM:  „Wir werden wieder Weltmeisterin!“
Seit Mai gehört auch unsere ehemalige Schülerin Khandro Schneider dazu. Gemeinsam mit Chantal verstärkt sie nun das Team um Annika, Carla, Emily und Lissi. Trainer des Teams sind der mehrfache Kleinkunstpreisträger Christian Hirdes und der Musiker, Comedian, Autor und Produzent Guntmar Feuerstein, der mit seinem Partner Fred Ape auch schon in unserer Schule aufgetreten ist.
Mehr dazu:  http://www.die-sommermaedchen.de/
und http://www.youtube.com/watch?v=rIHAs2pykkE



„Die Marchesa“ von Dario Fo

Leider waren nur wenige Zuschauer gekommen, aber davon ließen sich die gut aufgelegten Darsteller der Theater Neustein Art Corporation nicht beeindrucken und zeigten eine flotte Inszenierung im Kleinen Festsaal.
Es staubt. Dauernd fallen Stühle um, dabei hat die Losnummer 34596 noch gar nicht gewonnen. Nun denn. Der Marchese von Trerate hat kein Geld mehr und hofft auf die Marchesa, die ihr Heil in der Heirat und Losnummer sucht. ...Klingt nach nonsense? Nein - nach Dario Fo!
Das Stück wurde erarbeitet von Theater Neustein Art Corporation, gegründet 2008 von SchülerInnen der ehemaligen Albert-Einstein-Schule-Bochum, mit Amelie Lammers und Leonard Magin, zwei Ehemaligen  von unserer Schule.
Die einzige! Aufführung war am Freitag, 1. Juli, um 20 Uhr im Kleinen Festsaal der Rudolf Steiner Schule Bochum   Voranmeldungen erwünscht! Tel.:0234-592616
Neustein_art_corporationyahoo.de      www.neustein-ac.de



Die erstaunliche Errettung der Prinzessin Minerella

Die erstaunliche Errettung der Prinzessin Minerella konnten die Zuschauer im Kleinen Festsaal von Donnerstag Vormittag bis Freitag Nachmittag (17. Juni) miterleben. Erstaunlich war auch die außergewöhnliche Leistung der jungen Darsteller der Klasse 6a, die unter der Leitung ihres Klassenlehrers Folkert Neumer ein sehr trurbulentes und humorvolles kleines Klassenspiel darboten. Hier ist ein kleines Photoalbum.


Klassentreffen

Am Samstag trafen sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Klasse 12a des Jahres 1983 (Einschulung 1971) und nutzen die Gelegenheit, ihre alte Schule zu besichtigen.
Schnell wurden viele Erinnerungen in den Klassenräumen wach, besonders an die alten Klassenlehrerinnen Frau Schulz und Frau Bense, aber auch an den Klassenbetreuer Herrn Dörmann. Viele Räume werden inzwischen anders genutzt ("5c war doch früher der Raum von Frau Stalling, im Informatikraum hatten wir noch Handarbeiten..."). Und der Alte Eurythmiesaal roch genau wie früher.
Nach einem längeren Bummel und einigen Erinnerungsphotos ging es weiter bei einem leckeren Essen.

Wir sagen: Tschüss, bis zum nächsten Mal!

 



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"ABSCHLUSSGALA" der INLINER-SICHERHEITSKURSE 2011

Bei der "ABSCHLUSSGALA" der INLINER-SICHERHEITSKURSE 2011 am Freitag, 17.06. von 18.15 - 20.00 Uhr in der Turnhalle waren auch Zuschauer herzlich willkommen.

"MIT WALDORF ROLLT´S BESSER" hätte auf unseren Schulwesten stehen müssen, als die Teilnehmer der diesjährigen Inliner-Sicherheitskurse am Freitag, den 3. Juni 2011 in ihrer 9. Stunde am Asphaltviereck der "Zeche Gibraltar" zunächst die Vielseitigkeit der neu erworbenen Fahrkünste präsentierten, um schließlich auf der Uferpromenade zwischen Bootshafen Heveney und Zeche Gibraltar auch noch Langstreckenqualitäten aufzuzeigen. Die vorhandenen 25 Sicherheitswesten reichten zwar nicht aus, um alle Kursteilnehmer auszustatten, deren Sicherheit bei verschiedenen Anforderungen -auch im Fallen!- beeindruckte aber dennoch alle Zuschauer 

Am letzten Freitag war es nun so weit: nach lockerem Aufwärmen und einer Wiederholung der Kursinhalte haben alle Teilnehmer in Parallelslaloms ihre Geschicktesten ermittelt. Die "Profis" des Vorjahres roltlen außer Konkurrenz mit. In einer anschließenden Verlosung wurden unter den Kursteilnehmern viele Preise vergeben - unabhängig von der Platzierung.

ACHTUNG!: Wer bislang, ALT oder JUNG, keine Gelegenheit fand, sich die Grundlagen der Rollsicherheit anzueignen, ist am Sonntag, den 3. und 10. Juli (trockene Witterung vorausgesetzt) um 10-12 Uhr zum Asphaltviereck der Zeche Gibraltar eingeladen (Pressemitteilungen beachten). In einem Crash-Kurs werde ich dort, wie seit 4 Jahren, in Erwartung der 4.000.000,- €-Skaterbahn, mit allen Interessierten das Wesentliche erarbeiten. Sicherheitsausrüstung ist Voraussetzung. Übrigens: auch ich kam erst mit 47 Jahren zum Inlinerfahren. Herzlich willkommen 
Ihr Reinhold Marsollek 









Veranstaltungskalender im Juni

Was unsere Kinder stark macht – Themenabend mit Susanne Scheffler
im Familienzentrum WaKiBoLa im Waldorfkindergarten Bochum.
Im gemeinsamen Austausch wird überlegt, welches Sozialverhalten die Kinder in ihrer Persönlichkeit und ihrem sozialen Miteinander stärkt. Dabei steht das Kind mit seinen Entwicklungsbedürfnissen und Fähigkeiten im Vordergrund. Alle interessierten Eltern sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 16. Juni um 20.00 Uhr Informationen unter www.wakibola.de

Am Sonntag, den 19.6. spielt um 16.00 Uhr die Puppenbühne Karfunkelstein (Frau Christiane Harrer) „Das weiße Rösslein“ in der Christengemeinschaft in Witten, Crengeldanzstr. 24a. Der mutige Hans macht sich auf den Weg, die Prinzessin zu befreien; denn der Zauberer hält sie gefangen. Ihre lieben Kinder und das weiße Rösslein kommen, um dem mutigen Hans zu helfen.

Es sind noch 4 Plätze frei bei der Fahrt der 12. und 13. Klassen am 22.Juni 2011 nach Gießen ins Mathematikum! Wir fahren morgens um 8.00 Uhr los und werden ca. 15.00 Uhr wieder zurück sein. Kosten: für den Bus 12,- €, Eintritt für Schüler 5,- €, für Erwachsene 7,50 €. Wer Interesse und Zeit hat, Mathematik zum Anfassen zu erleben, ist herzlich eingeladen sich rasch bei mir zu melden, ehe alle Plätze vergeben sind!
J.B. Andreae-Fritze

Botanisch-vegetationskundliche Exkursionen 2011 am Sonntag, 26. Juni 2011 auf Hof Sackern:
Vielfältige Vegetation in und um einen biologisch-dynamischen Betrieb, z.B. Wiesen und Weiden, Äcker, Hofteich, Hofumfassungsmauer. Der Schwerpunkt liegt auf den Pflanzengesellschaften der Wiesen und Weiden. Hier machen wir seit mehreren Jahren Versuche zur Neuanlage von kräuter- und blütenreichem Grünland, um die Tiergesundheit, die ästhetische Attraktivität und die biologische Vielfalt zu steigern.
Treffen am 26.6. um 10.00 Uhr am Parkplatz von Hof Sackern, Albringhauser Str. 22, Wetter (zwischen Wetter und Albringhausen). Zu erreichen über Witten-Bommern, Bodenborn, links ab Richtung Wengern auf die Wengernstraße, in Wengern rechts ab Richtung Albringhausen, nach 3-4 km Kreuzung, hier rechts ab Richtung Albringhausen, nach 200 m rechts Hof Sackern.Dauer der Exkursion ca. 4 Stunden.
Grundsätzlich wie bei allen Exkursionen: Wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Regenschutz, Tagesproviant.

Frau Shahida Perveen Hannessen erzählte am Freitag, den 10.6.2011 um 20.00 Uhr in der Emmaus- Kirche der Christengemeinschaft über das Projekt Roshni (Licht) und die Situation in Pakistan.


Ankündigung einer Komödie





Mit feinem Spiel, schönen Kostümen und prächtigen Bühnenbildern spielte sich die Klasse 8c in die Herzen der Zuschauer. Klassenlehrer Daniel Stächele führte Regie, unterstützt wurde er von Samuel Bender, die Kleider schneiderte Sylvia Paul.
„Nein, dieses Spiel ist ernst. Ich glaub er kommt, sein Schatten geht voran.“ Des Königs Schatten von Bernd von Heisele, Klassenspiel der Klasse 8c wirft seinen Schatten schon voraus. Der Schatten, des Königs soll von seinen Untertanen genauso respektvoll behandelt werden wie sein eigen Wesen und Person. So verkündet es die neue Palastordnung. „Schön ist es freilich, wie die Damen und Herren am Hof nun springen müssen, aber einer muss da sein, hier am Hof, der den König nicht fürchtet! Florinde, eines Bauern Tochter liebt den König, wollte ihm als Page nahe sein, trat mit Willen auf des Königs Schatten und sollte sterben!  - „Aber noch ist es nicht ausgemacht, das Letzte“! Die Klasse zeigte ihr Spiel am Samstag, 4.6. und Sonntag, 5.6. ab 16 Uhr im Kleinen Festsaal.


Kultur und Information am Wochenende


Es war wieder viel los vom 27. Mai bis zum 29. Mai 2011!

Am Freitag gestaltete die Klasse 11c ab 20 Uhr einen künstlerischen Abend im Kleinen Festsaal.

Am Samstag stellte sich unsere Schule in der Infoveranstaltung 3 den Eltern der Erstklässler 2011 und anderen Interessierten vor. Es begann um 10 Uhr im Kleinen Festsaal mit einer kurzen Monatsfeier der Klassen 1 und 2. Danach ging es um die Themen: Fremdsprachunterricht, Förderschule, Brückenklasse und Betreuungsmöglichkeiten an unserer Schule. In der Offenen Ganztagsschule gab es einen kleinen Imbiss. Um 13 Uhr endete die Veranstaltung nach einer Fragerunde.

Am Samstagnachmittag war bei herrlichem Wetter der Tag der offenen Tür im Waldorfkindergarten / Familienzentrum (WaKiBoLa). Auch die Schule war vertreten mit Rikscha-Fahrten und Gesang.

Viel Applaus gab es am Samstag für Berenike Jansen und Daphne Schwerhoff aus der Klasse 12a, die  in ihrem Zweipersonenstück "Ja, tu es jetzt!" ihre beeindruckenden schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellten. Letzte Gelegenheit, die jungen Darstellerinnen und ihr Stück anzusehen ist am Sonntag, um 20 Uhr im Großen Festsaal.






RSS Bochum bei Bürgerwoche Ost am Ümminger See präsent






Nach dem wir unsere Rikscha bei bestem Sommerwetter zum Ümminger See pilotiert und damit im Langendreerer Straßenverkehr am Samstagmorgen für ein Maximum an positivem Aufsehen gesorgt hatten, bauten wir auf einer schönen Wiesenparzelle direkt am See den neuen mobilen Infostand unserer Schule auf, der sich - wie sollte es anders sein für unsere Schule - mit viel Farbe präsentiert: Bei guter Laune des Öffentlichkeitsteams um Daria und Harald Thon, Karl-Heinz Scharpey, Krisztina Toth und Folkert Neumer kam es dann zu zahlreichen Informationsgesprächen und Wiedersehen mit Ehemaligen. 

Als uns dann spätnachmittags noch Friedrich Rollenbeck mit seiner Gitarre besuchte und Daria eine Kindergruppe nach der nächsten bei deren Rikschafahrten begleitet hatten, wurde aufgrund des gut gelaunten Gesanges unseres Teams, verstärkt durch Heidi Ritter-Scholz,  auch die Presse auf uns aufmerksam. Als sich die Plätze dann auf das Pokalfinale hin zu leeren begannen, sammelten auch wir die neuen bunten Sonnenschirme wieder ein und brachten die Rikscha nach Hause an die Schule zurück.
Hier ist ein kleiner Artikel aus der WAZ:

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/langendreer/Wolkenbruch-und-leise-Klaenge-id4683580.html


Zirkusgala im Großen Festsaal der RSS Bochum am Wochenende!








Lange haben sich die Kinder und Jugendlichen, wie auch die Eltern und die Übungsleiter auf die so erfolgreichen Aufführungen am Samstag und Sonntag im Großen Festsaal vorbereitet, sie haben geübt, geprobt, vorbereitet, auf- und abgebaut, gebacken, geräumt und vieles mehr. Nun dürfen wir uns als Schulgemeinschaft für zwei sehr gelungene, grandiose Zirkusaufführungen bedanken. Was diese Aufführungen darüber hinaus so besonders macht, ist die große Vielfalt der Beteiligten. 
Erstmals traten gemeinsam Schüler unserer Groß- und Kleinklassen, der Wittener Waldorfschule, der Pestalozzi-Schule und Schüler befreundeter Schulen und Studenten bei uns auf; praktizierte Inklusion – hervorragend gemeistert. Außer bei artistischen Leitungen kamen viele Schüler unserer Schule als Helfer und Übungsleiter zum Einsatz. Der Lohn für all das war am Sonntag ein zum Bersten voller Saal.
Allen Verantwortlichen ein herzliches Dankeschön für alle Arbeit und diese super Leistung.   
Anke u. Werner Neumann


Photos der HAIR-Aufführung


















Unglaublicher Erfolg für HAIR

Programmheft                      PHOTOS            PROBENPHOTOS






HAIR - HAIR - HAIR

Der Beginn der Aufführung am Freitag verzögerte sich um eine Viertelstunde, weil so viele Zuschauer gekommen waren, die zum Teil aus der Vor-Halle das Musical verfolgt haben. Das Publikum war aus dem Häuschen, die Darsteller waren in Hochform! Die Aufführungen am Samstag und am Sonntag waren genau so großartig!
Es gab jeweils 2 Stunden lang mitreißende Live-Musik, tolle Tänze, phantastische Schauspieler, große Gefühle  und viel Spaß und Stimmung auf der Bühne.
Das Leben der Hippies, sexuelle Befreiung, Protest gegen Vietnamkrieg, Militarismus und Spießertum stehen im Mittelpunkt des Musicals HAIR
Lena Ritter und Paulina Korte arbeiten seit fast einem Jahr für die Aufführungen des Musicals. Mehr als 40 Mitspieler aus 14 Klassen unserer Schule, dazu Ehemalige und Gäste aus anderen Schulen haben besonders in den Osterferien täglich geprobt, manchmal bis nach Mitternacht. 













Basketballturnier der Freien Waldorfschule Würzburg


Zum ersten Mal nach sehr langer Zeit formierte sich wieder eine Schulbasketballmannschaft aus Schülern der 9-ten bis in die VK hinauf. Da zur gleichen Zeit die Darstellungen der Jahresarbeiten stattfanden konnten die Zwölftklässler das Team nicht verstärken. So reisten wir mit wenig Vorbereitungszeit bei schönstem Wetter für den 2. und 3. April nach Würzburg.
Die Würzburger Schule richtete bereits zum 17. Mal ihr Basketballturnier für mixed Teams ( Kl. 9 -13 ) aus. Es nahmen 12 Mannschaften teil. Über zwei Gruppen wurden die Finalspiele ermittelt. Wir hatten in unserer Gruppe Würzburg I, Haan-Gruiten, Haßfurt, Gröbenzell und Prien. Gleich das erste Spiel sollte uns zeigen wie stark die Mannschaften aufgestellt waren. Trotz guten Spiels verloren wir  26 : 44 gegen Haan-Gruiten und hatten erst einmal einen Dämpfer weg. Es zeigte sich aber schnell, dass diese Mannschaft nicht zu schlagen war. In einem packenden Endspiel gewannen sie ungeschlagen nach Verlängerung gegen St. Augustin auch den Pokal. Dabei lagen sie bis zum Ende der regulären Spielzeit noch drei Punkte hinten, doch der im Flug befindliche und außerhalb der Dreipunktelinie abgeworfene Ball ging glatt in den Korb. Ein Moment der absoluten Stille wechselte sich mit einem frenetischen Jubelgeschrei auf der einen Seite und tiefster Ungläubigkeit auf der anderen Seite ab. Die Augustiner hatten alles gegeben und konnten in der Verlängerung den nun frei aufspielenden und konditionell überlegenen Haan-Gruitenern kein Paroli mehr bieten.
Aber auch wir machten emotionale Höhen und Tiefen durch, schafften es aber stets als Mannschaft mit technischen Mitteln uns immer wieder ins Spiel zu bringen und uns anerkennend zu behaupten. Unser letztes Gruppenspiel begann am Samstag um 23.00 Uhr und hatte es buchstäblich in sich. Nach kurzer Zeit hatten wir gegen die erste Mannschaft des Gastgebers einen klaren Vorsprung herausgespielt und waren dabei einen sicheren Korb zu machen, als Till im schnellen Lauf unter dem Korb grob angegangen wurde. Er krachte gegen die Holzwand und danach rücklings auf den Hallenboden. Danach konnte nur noch der Notarzt und die Rettungssanitäter ihn in ein Krankenhaus zur Untersuchung bringen. Zum Glück konnten wir ihn morgens um 3.00 Uhr wieder abholen. Beide Handgelenke bandagiert und sehr starke Schmerzen im Steißbein, an ein Spielen war nicht mehr zu denken. Da der Unfall doch glimpflich ausgegangen war, Till die Mannschaft zum Weiterspielen aufforderte und das Spiel für uns gewertet wurde, trotz des Abbruches und ohne Wiederholung, belegten wir in unserer Gruppe mit nur einer Niederlage den zweiten Platz. Das Endspiel aber verpassten wir gegen St. Augustin und im Spiel um den dritten Platz unterlagen wir Kassel, trotz guter Spielanlage. Über den vierten Platz haben wir uns unter all diesen Umständen dennoch sehr gefreut. Es war auch eine ereignisreiche und herzliche Zeit in der wir hervorragend versorgt wurden und alle Spieler sich auch außerhalb des Spielfeldes gut untereinander verstanden haben. Ein ausgezeichnet organisiertes Turnier an einer Schule in schöner Lage mit tollem Blick auf die Stadt.
Unsere Mannschaft bestand aus den acht Spielern: David Hoffmann, Till Hoffmann, Maxim Retter, Pablo Simon, Ruven Rößler, Kristopher Schanze, Dawid Gvenetadze und Jaßper Weichmann. David stellte sich außerdem als Schiedsrichter zur Verfügung und leitete souverän seine Turnierspiele. Als Betreuer und Fahrer unterstützten Herr Hoffmann mit dem eigenen und Herr May mit einem kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrzeug der Agentur Sokrativ gerne diese sportliche Unternehmung. Der gesamten Mannschaft möchten wir an dieser Stelle nochmals zu ihrem vorbildlichen Auftreten und tollen Erfolg gratulieren. Peter May


Ein phantastischer Künstlerischer Abschluss der 12.Klassen!


Der Künstlerische Abschluss der 12.Klassen und die Darstellung der Jahresarbeiten haben alle Erwartungen noch übertroffen..
Den Besuchern werden noch in den nächsten Tagen die Handflächen brennen, so viel Applaus gab es. Es war ein sehr unterhaltsamer Samstag mit Beiträgen auf höchstem Niveau, leckerem Essen und herrlichem Sonnenschein.
Am Sonntag folgte die Martinée mit weiteren sehens- und hörenswerten künstlerischen Beiträgen.

Es gab jede Menge Musik, Tanz, Spiel umnd Sport zu sehen. Hier kleiner Auszug aus dem Programm:

Berenike Jansen und Daphne Schwerhoff zeigen eine Szene aus ihrem Theaterstück "Ja, tu es jetzt!"

Paulina Korte und Lena Ritter präsentieren mit ihrem Ensemble Lieder und Choreographien aus ihrem Musical "HAIR".

Dineo Mathibe, Elisabeth Constantin, Eva-Maria Schulte, Lara Fuhrmann, Marie Lohse und Jan Geldermann zeigen ihr großes musikalisches Können.

Mara Jakobs und Freya Sauerbrey führen ihren Ausdruckstanz „Phasen des Lebens“ auf der Bühne vor. Judith Stächele, Lea Dohm und Timo Haake stehen mit  Hip Hop Tanz/ Breakdance auf der Bühne.

Jan Temmel, Alex Espenhain und Sebastian Koelman zeigten uns ihr Filmprojekt: Es hat den Charakter einer modernen TV-Show, als kleinen Appetitmacher schauen Sie sich doch bitte einfach unseren Trailer an: www.blau-gegen-rot.de.vu
Und, und, und....

Schließlich stellen die Schülerinnen und Schüler am Montag und Dienstag ihre Arbeiten der Schulgemeinschaft vor. 

Ein ganz besonderer Dank gilt den Jahresarbeits-Vorsitzenden  Anke Neumann, Eva Meister und Angelika Scharpey!

Programmheft     Jahresarbeiten      Eurythmie-Programm


Ein wunderbarer Eurythmie-Abschluss

Kein Aprilscherz: Die Zuschauer im vollbesetzten Festsaal waren begeistert. Sie sahen  sehr gelungene Darbietungen der Zwölftklässler, die durch ihr Bewegungstalent und ihre Musikalität überzeugen konnten. Höhepunkt - wie immer in den letzten Jahren - waren die sehr originellen humoristischen Teile am Ende, mit Werbeblock und einer besonderen Interpretation des Flohwalzers.

Ein großer Dank an die Schülerinnen und Schüler und vor allem an die Eurythmistinnen Jule Quadflieg (12a) und Verena Glenz (12b/c).












Auf der Greifswalder Straße

















Die Zuschauer waren begeistert von der einfallsreichen Inszenierung, der jungen Regisseurin Anna Lena Dieberg. Die jungen Darsteller haben es geschafft, die schnell wechselnde Szenenfolge präzise und kurzweilig auf die Bühne zu bringen. 

Was würdest du tun wenn du nur noch 24 Stunden zu leben hättest? 

Schauplatz: Berlin, auf der Greifswalder Straße. Die Frage, die dem Gemüsehändler Rudolf zu Beginn gestellt wird, lautet „Was würdest du tun wenn du nur noch 24 Stunden zu leben hättest?“
Die Antwort ist ein wirres Knäuel von Menschen, ein schwer zu durchdringendes Gefüge von Geschichten. Geschichten, die den Bewohnern der Straße in 24 Stunden widerfahren. Alltag. welcher keiner ist und sich doch mit keinem anderen Wort beschreiben lässt. So entsteht aus den vielen kleinen Puzzleteil-ähnlichen Szenen bei näherer Betrachtung ein vollständiges Bild. 

In intensiver Probenarbeit inszenierte Anna Lena Dieberg mit der Klasse 11a  einen Tag auf der Berliner Straße. Es ist ein Tag, der nie enden zu wollen scheint und es dann ganz unvermittelt doch tut - aber nicht ohne sich vorher in die Gedächtnisse der Zuschauer zu brennen mit Witz, Ernst und einem Hauch von Skurrilität. 
Der Mann ohne Hund sucht seinen Hund, Simona wird von einem gebissen, ein Rumäne schießt die Sonne vom Himmel, Bille ist plötzlich unsichtbar und Fritz bringt Gold zum Brennen. 

Zu sehen war das Werk von Roland Schimmelpfennig am Freitag den 11. März, Samstag, den 12. März um jeweils 20:00 Uhr und Sonntag, den 13. März um 16:00 Uhr im Großen Festsaal. 
Und jetzt bleibt nur noch die Frage: „Was würden Sie tun?“ 


Rekord über 5000 Meter



Über 250 Eisschnellläufer  aus 15 Ländern, darunter 50 Frauen, waren gemeldet für die "20th Masters All Round Games", die Altersklassenweltmeisterschaften über die Strecken von 500-5000m im "Olympic Oval" im kanadischen Calgary. Als einer der 3 Deutschen dort mit dabei war unser Lehrer  Reinhold Marsollek.

Vier Testwettkämpfe in der Vorwoche gegen die ebenfalls schon anwesende Konkurrenz endeten jeweils mit persönlichen Bestzeiten, Marsollek schien auf dem richtigen Wege.

Dann, in der 13. Sekunde, nach schnellem Start und 130 Metern auf der 500m-Strecke die Ernüchterung, der Bochumer stürzte in der ersten Kurve schwer - der Weg ins Finale der 20 Schnellsten war praktisch unerreichbar.

Mit lädiertem Knie kämpfte er sich erst nach über 58 Sekunden ins Ziel. Die 3000m am Nachmittag desselben Tages, die Marsollek in einer Zeit nahe des Deutschen Altersklassenrekordes lief,  sollten dennoch eine Teilwende bringen.

Hierbei unterbot er seine bisherige Bestzeit für diese Strecke gleich um 34 Sekunden und blieb mit 7min : 43,56s sogar 14 Sekunden unterhalb des Deutschen Altesklassenrekordes der 55-Jährigen von Mircea Vranceanu (1980 und 1984 noch Olympiateilnehmer für Rumänien). Marsollek war nach dem unerwarteten Erfolg so "aus dem Häuschen", dass es ihn gar nicht störte, dass der befreundete Konkurrent Vranceanu, der insgesamt 6. wurde, schon eine halbe Stunde später die gelaufene Topzeit noch um 2 Sekunden unterbot. Näheres unter www.boss05.de.


Vortrag von Henning Köhler überragend besucht

Eigentlich wäre dies eine Veranstaltung für den Großen Festsaal gewesen, wenn man nur vorher geahnt hätte, dass Henning Köhler, Heilpädagoge und Gründer des „Janusz – Korczak – Instituts" in Wolfschlugen, soviele Besucher aus der Schulgemeinschaft (aber auch von außerhalb!) zu diesem ersten Öffentlichen Elternabend in 2011 locken würde.

Köhler hat  es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen mit sog. Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten zu helfen. Dazu hat er zahlreiche Bücher zu pädagogischen Fragen veröffentlicht. In seinem Buch „Jugend im Zwiespalt" widmet er sich den Herausforderungen und Krisen der Pubertät.
Am Abend des 24.2. beschrieb Henning Köhler in gewohnt eindrucksvoller Manier, durch welche Steufen in der Kindheit der junge Mensch dann in jener oftmals turbulenten Entwicklungsstufe anlangt, die eine besondere psychologische Begutachtung verdient.

Die Zuhörer spendenten tosend Beifall, nachdem er sich anderthalb Stunden mit großer Kompetenz aus seiner langjährigen Arbeit und tiefer Herzenswärme für die Kinder und Jugendlichen auf ihrem bisweilen steinigen Weg ins Leben dieses pädagogischen Themas angenommen hatte. Auch an dieser Stelle sei ihm nochmals ein herzlicher Dank ausgerichtet!


Der Narr und seine Frau heute Abend in Pancomedia - Verrückte Welt







Was haben alte, philosophierende Varietéclowns, eine schrille, Sex gegenüber freundlich gesinnte Erbin und jene verrückte Frau, die ab und zu mal ein paar “Luftgeister” verjagen muss, gemeinsam? Sie, und rund 70 weitere Personen versammeln sich alle im Hotel Confidence, um in Streit, Liebe oder Leidenschaft einander zu geraten. Dort begegnen sich auch die aufstrebende Jungautorin Sylvia Kessel und der Kleinverleger Zacharias Werner. Was sich daraus bloß  entwickelt?

Das 2001 im Bochumer Schauspielhaus uraufgeführte Stück beinhaltet die für Botho Strauß so typische Portion Massenkritik, die im Laufe des Abends immer mehr auf den Zuschauer niederrieselt. So stöhnt Onkel Bernd in der Mitte des Stückes: “Ich kämpfe - Ich kämpfe um meinen Status als Durchnitssmensch”. Da können schon mal einige Leute ins Schmunzeln kommen. Trotzdem, keine Angst vor dröger Unterhaltung, in dem Gewand aus Zynismus und Humor werden aus dem Zuschauer gerne auch mal ein paar Lacher herausgekitzelt.

Das riesige Werk (selbst in gekürzter Fassung noch ungefähr 100 Seiten!) musste natürlich sorgfältig geprobt und besprochen werden, doch die Zeit dafür war knapp bemessen: Nur einen einzigen Monat hatte die Klasse 11b für die ganze Prozedur zur Verfügung gestellt bekommen und die ersten zwei Wochen lief parallel zu den Proben noch der Unterricht. Aber das Motto hieß: Bloß die Nerven bewahren, was bis auf wenige Ausnahmen wunderbar funktionierte. Durch die fachkundigen und ausführlichen Anleitungen des Regisseurs Werner Magin und seinem Regieassistenten, unserem ehemaligen Mitschüler Lucas-Kay Gimmler, fanden die Schüler ihren Weg zum Schauspielern. Das Resultat dieser langen Arbeit kann sich durchaus sehen lassen. 

 Aufführungstermine: Freitag, 18.2. und Samstag,19.2. jeweils um 20.00 Uhr und Sonntag, 20.2. um 16.00 Uhr

 Wer’s nicht sieht, ist selber schuld. Also schleunigst in Bewegung setzen in Richtung Festsaal!.


Endlich: Unsere Schule auch in bewegten Bildern!


Nach über einem Jahr Vorbereitung und Produktionszeit ist er endlich fertig: Der Film über die Rudolf Steiner Schule in Bochum!

Auf dem Adventsbasar haben wir den knapp zehnminütigen Film nun zum ersten Mal zeigen können. Die Vorstellungen am 27.11. in unserem Inforaum fanden großen Anklang!

Gleichzeitig stellten wir den Film auch auf "You tube" ein, sodass Sie ihn sich auch daheim in aller Ruhe anschauen können! Sie finden ihn dort unter http://www.youtube.com/watch?v=L73VVwMcz4s . Wer sich das Ganze als Vollbildschirm anschauen möchte, dem steht dort auch eine HDTV-Version zur Verfügung unter http://www.youtube.com/watch?v=0bkt6rQWwZg .
Wer Fragen oder gar Anfragen betr. eines solch schönen Waldorffilms hat, schreibe bitte direkt an Finja Wölfinger, die tolle Regisseurin unseres Films: finja_woelfinger@yahoo.de

Das Foto zeigt übrigens Thomas Rech, den Intendanten des Mondpalastes, bei den Profi-Sprecheraufnahmen im Studio, die er und eine seiner renommierten Schauspielerinnen (Ute Schütgens) unserer Schule schenkten (!) -  ein herzlicher Dank an die Beiden auch an dieser Stelle!


Die West Side Story - Ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus




Die Klasse 8b der Rudolf Steiner Schule Bochum kann mit ihrer Inszenierung von Bernsteins West Side Story auf 4 gelungene Aufführungen voller Elan und abwechslungsreicher Darbietung zurückblicken.

Dabei war der Beginn des Stückes durchaus ungewöhnlich. Eine Gestalt lag am Boden, regungslos. Daneben kniete eine junge Frau, die den gerade Verstorbenen in den Armen hielt und tiefe Trauer zeigte. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen?

Die Zuschauer  wurden durch den Einstieg mitten in ein Drama gestürzt und der Ausgang der Geschichte  vorweggenommen. Dies nahm der nachfolgenden Vorstellung jedoch nicht die Spannung. Hinreißend und berührend wurden die Ereignisse, die zu diesem Unglück führten, dargeboten. Die Schülerinnen und Schüler meisterten nicht nur die Texteinsätze gekonnt, sondern tanzten und sangen die weltbekannten Melodien der West Side Story eindrucksvoll. Auch der Zuschauer-raum wurde zur Bühne gemacht. Da rasten die Gangs hinterher einander her, flüchteten vor den Polizisten und gerieten immer wieder aneinander.

Die Orchesterarbeit (Christoph Damm) konnte das Publikum zeitgleich auf der Bühne miterleben. Die  einzelnen Probensegmente verschmolzen dadurch auf der Bühne zu einer Einheit.  Das wurde in allen Aufführungen immer wieder mit spontanem Applaus honoriert. Die Zuschauer  wurden mal in Atem gehalten, mal zum Lachen gebracht oder tief gerührt, die Lieder des Musicals (Anke Neumann) gekonnt mit modernen Rap Einlagen und Beatboxen (Joshua Kühn) kombiniert. Eine weitere Besonderheit war die Doppelbesetzung von Tony und Maria, diese ungewöhnliche Idee führte während der Aufführung immer wieder zu interessanten Bildern. Am Ende gab es minutenlangen Applaus und eine Zugabe mit „Tonight, tonight“.

Den Rahmen für das Stück bildete ein einfach gestaltetes Bühnenbild, das neben den wenigen Utensilien aus einer riesigen Graffiti Wand bestand. Diese Leere schien die Trostlosigkeit des Vorstadtmilieus wieder zu spiegeln, gab aber auch Raum für die Entfaltung aller Disziplinen, die das Musiktheater ausmacht.

Die Aussage des Stückes bleibt seit seiner Uraufführung 1957 aktuell. Es ist wichtig, aufeinander zuzugehen, einander zu respektieren, denn nur miteinander werden wir glücklich. Dazu kommt die seit Monaten hochaktuelle Problematik, mit der Menschen mit Migrationshintergrund zu kämpfen haben. In der West Side Story nahm das Unglück seinen Lauf, auf die verbalen Beleidigungen folgte körperlicher Gewalt. An manchen Stellen hätte die Geschichte eine andere Wendung nehmen können, die Liebe zeigte den Weg aus der tödlichen Spirale. „Ich sehe nur dich“, sagte Maria zu Tony. Beiden sind Hautfarbe und Abstammung des anderen egal.

Die 8b hat diese Botschaft gemeinsam mit den Regisseur Jürgen Larys eindrucksvoll in Szene gesetzt. Zudem wagte sich die Klasse durch die Wahl eines Musicals an die schwerste Form des Theaterspielens, wie Herr Larys anerkennend in seinen Ansprachen formulierte. Da ging es nicht nur darum Theater zu spielen, sondern auch zu singen und zu tanzen. Und, das sucht  wirklich seinesgleichen, wurde auch die Musik durch die Schüler umgesetzt.

Das Programmheft



















Die West Side Story frei nach Leonard Bernstein und Jerome Robbins
















Auf allen Bühnen der Welt zu Hause, jetzt auch an unserer Schule. Die Klasse 8b wagt sich an den Musical Welterfolg „Die West Side Story“. Die Proben verdichten sich und die Aufführung  der West Side Story rückt näher

Im Schulgebäude ist er schon zu vernehmen – der Gesang des Musicals „Die West Side Story“.   „Maria, Maria“ – „Tonight, Tonight“, wem sind sie nicht bekannt die Klassiker dieses Musiktheaterstückes. Die Proben kommen in eine intensivere Phase. Das was zuvor im Einzelnen geübt wurde, Orchester (Christoph Damm)- Gesang (Anke Neumann) – Tanz und Schauspiel fügt sich jetzt zu einem großen Ganzen zusammen. Unter der Regie von Jürgen Larys, Schauspieler, Regisseur, Dozent, Autor, Komponist und Leiter des Ensemble Theaters in Bochum, werden die Schüler professionell durch die Proben geführt. Wir sind froh, dass wir Ihn dafür gewinnen konnten. Mit viel Tempo und Engagement  wird das Stück angegangen. Die Schüler finden zusehends in ihre Rollen und es rappt ordentlich. 

Die West Side Story nach 7 Jahren der Entwicklung durch Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim im Jahre 1957 uraufgeführt, hat nichts an Aktualität verloren. Vor dem Hintergrund einer der größten Liebesgeschichten behandelt das Stück am Beispiel zweier rivalisierender Banden die Gegensätze zwischen den Einheimischen und den zugewanderten Puertoricanern. Diese seit Monaten hochaktuelle Problematik von Menschen  mit Migrationshintergrund wurde zu Beginn der Arbeit mit Herrn Larys und den Schülern ausführlich besprochen.

Freuen sie sich jetzt schon auf diesen Theaterabend, der mit Sicherheit ein Erlebnis wird. Die nachfolgenden Probenfotos lassen es schon erahnen. 

Aufführungstermine Freitag, 28.1. und Samstag, 29.01. jeweils um 20.00 Uhr und Sonntag, 30.01. um 16.00 Uhr im Festsaal der Schule

Wir laden Sie herzlichst ein - die Klasse 8b 


Das Jahr 2010

Weiter unten folgen Berichte aus den Jahren 2006, 2007, 2008 und 2009.


Hier ist Musik drin


Am 2. Adventssonntag fand ein Adventskonzert der Oberstufe statt; viele Proben erfüllten vorher die Räume mit Musik. Vor einem voll besetzten Festsaal gaben mehr als 200 festlich gekleidete Schüler unter den Orchesterleitern ein glanzvolles Konzert. Die Musik konnte sich sehen und vor allem hören lassen. Zarte und fein differenzierte Klänge der Gitarrengruppe und des Leierorchesters wechselten mit strahlenden Klängen von Bachs Orchestersuite Nr. 3 und einem brillanten Klangjubel des Blasorchesters, bei dem als Solistinnen Nele Borgert und Marie Hemmerle konzertierten. Auch der Chor erfreute mit zwei klangschönen Hymnen.

Am kommenden dritten Adventssonntag spielen nun – wieder um 16.00 Uhr im Festsaal – die Orchester der 4. – 8. Klassen ein weiteres Adventskonzert, bei dem es sicher ebensoviel Begeisterung bei den Zuhörern geben wird!

Ein besonderes Ereignis bildet der Abschluss der Konzertreihe: Es spielen die Jüngsten der 3. Klassen ihr traditionelles Weihnachtskonzert am Montag, 13.Dezember um 17.00 Uhr. Hierzu sind Sie auch alle eingeladen.

Nach Adventsbasar und Adventskonzerten bilden dann die Oberuferer Weihnachtsspiele vor und am letzten Adventssonntag den dritten Schritt, und führen uns unmittelbar auf Weihnachten hin.    

P.S. Im Blasorchester fehlen, das zeigte sich diesmal wieder, Schüler/innen, die Horn, Fagott oder Tuba spielen (Posaunen „wachsen nach“). Wer eines dieser Instrumente erlernen möchte, kann ein Stipendium bekommen.


Tarzahn hat Karies

Au Backe! Ganz allein ist Taridius Zahn im tiefsten Urwald umgeben von Schlangen, Affenbrotbäumen und Lianen, aber seinen großen Bruder Tarzan hat er immer noch nicht gefunden! Und zu allem Übel hat er jetzt auch noch einen wehen Zahn. Vielleicht können Corni, Trombi und Tröti, die drei lustigen Gesellen mit Trompete, Horn und Posaune helfen. Doch auch die sind betrübt, denn seit kurzer Zeit herrscht im Dschungel absolutes Musikverbot, und auf unheimliche Weise verschwinden zudem immer mehr Instrumente. Jetzt kommt alles auf die Dschungelfee an! Kann sie Tarzahn und seine tierischen Gefährten in letzter Minute doch noch retten, wo der unheimlich Mr. Blum ein Musikverbot im Dschungel festgelegt hat? Welche Abenteuer die Freunde auch zu bestehen haben, eines steht jedenfalls fest: Es gibt ein Happy End, und alle – auch die Zuschauer – stimmen zum Schluss ein fröhliches Lied an!

Ein rasantes Musiktheaterstück für drei Schauspieler und Blechbläser von Jörg Schade, Franz-Georg Stähling und Andreas N. Tarkmann mit Musik für Blechbläsertrio von Mozart, Rossini, Verdi, Ponchielli, Bruckner, Fucik, Joplin und Tarkmann.

Jörg Schade, Carolyn Walsh und Dietmar Schade sorgten für packendes und rasantes Schauspiel (mit Gesangseinlagen), an den Instrumenten spielten die jeweiligen Solobläser der Bochumer Symphoniker: Reiner Ziesch, Trompete – Alan Leighton, Horn – Alexander Merz, Posaune






Bauwagen für Oberstufenschüler


In Kürze soll es auf dem OIberstufenschulhof eine neue Attraktion geben: Einen Bauwagen für die Oberstufe, für den ab sofort Ideen und Vorschläge von Euch gesucht werden, was man damit alles "anstellen" könnte.

Das Transparent am Bauwagen informiert Euch, wie´s geht...


50 Jahre Adventsbasar - trotz strengerer behördlicher Auflagen im Vorfeld ein großer Erfolg!










Reinhold Marsollek, dem wir seit Jahren eine perfekte Basarorganisation verdanken, hatte tief in alten Aufzeichnungen geforscht und ergründet, dass sich zumindest seit dem Jahr 1960 Adventsbasaraktitiväten an unserer Schule dokumentiert finden. Damit war heraus: Wir feiern ein Basar-Jubiläum in diesem Winter!

Ausgerechnet 2010 aber warfen Unglücke bei Großveranstaltungen anderenorts (wie etwa in Duisburg bei der Love Parade) einen dunklen Schatten auf unsere Traditionsveranstaltung. Verschärfte behördliche Auflagen mussten befolgt werden, ein strenges Abnahmeverfahren folgte. Zum Ende aber lief unter Marsolleks bewährter Führung alles so gut, dass die wiederum große Anzahl von Besuchern nichts von den Hürden im Vorfeld bemerkt haben dürfte!

Besonders die Jüngeren hatten Spaß an einer Fahrt mit unserer Spendenrikscha, und auch Minusgrade hielten Eltern, Kinder und Gäste auf dem Mittelstufenschulhof nicht davon ab, sich zwischen dem Besuch von Ausstellungsräumen und Attraktionen in aller Ruhe eine der vielen Leckereien zu gönnen. 

Und da sich momentan auch das Riesentransparent (18 x 3m!) unserer Flugzeugaktion aus dem Sommer gerade wieder mal an an unserer Schile befand, hängten es unsere beiden fleißigen Hausmeister (DANKE!) sehr eindrucksvoll und damit bestens präsent so auf, dass es das bunte Treiben auf dem Schulhof mit einem weiteren gelungenen Farbtupfer zierte.  (Das enorme Stück Ballonseide,  entstammt der Kooperation der Waldorfschulen im Ruhrgebiet, die seit dem Frühjahr auf einer gemeinsamen Internetplattform www.schule2010.de ihre Links koordiniert haben, und kursiert seitdem unter den Partnern, um u.a. bei Festanlässen  - wie letztlich bei einer Sportplatzeröffnung an der Waldorfschule in Essen -  einen zusätzlichen Blickfang für die Presseberichterstattung zur Hand zu haben.)


Schul-Spendenrikscha bei zweitem Einsatz


Die neue Schulrikscha, die Kindern wie Eltern schon auf dem Nachtflohmarkt im September soviel Spaß bereitet hat, hat auch auf dem Adventsbasar wieder für viel Freude gesorgt.

Auf dem Oberstufenschulhof konnte während der Basaröffnungszeiten jedermann sein Geschick auf die Probe stellen und versuchen, unser "Qwax"-Mobil auf dem richtigen Weg zu halten (was, wie ja nun schon viele bereits ausprobierten, gar nicht so leicht ist bzw. ein kleines Abenteuer sein kann...).


Kaffee-to-go mit Variationen


Wie wäre es mal mit ein wenig Abwechslung? Unsere schuleigenen Kaffeebecher haben ja schon viele Freunde gefunden. Während sie bis dato nur in einer Farbe (rot) erhältlich waren, kamen jetzt mit Startschuss auf dem Basar zwei weitere Farben hinzu: Weiß und Blau.

Was ist an den Tassen so besonders? Sie tragen außen eine Fläche ähnlich einer Kreidetafel und können individuell und immer wieder neu mit den beigelegten Kreidestiften mit kleinen Botschaften, Grüßen oder coolen Sprüchen versehen werden! Erhältlich im Kürze auch im Schulbüro in der Villa.


Mit Optionen in die Zukunft


Seit Anfang November gibt es nun auch ein extra Berufs- und Studienorientierungsbüro (kurz "BOB"!) an unserer Schule, und zwar im Computerrraum im 1. OG des Altbaus. Es unterstützt die Oberstufenschüler in Zukunft hinsichtlich der vielen Möglichkeiten und Chancen bei der Beruswahl und zeigt, mit welchen Schritten sie ihre Zukunft in Eigeninitiative selbst angehen können - und welche Türen ihnen dabei wann und wo offen stehen.

Beratungstermine mit Lehrern und Informationsbeschaffung sind nur zwei der vielen Vorteile, die das BOB unser Schule bringt. Es gibt einen Prospekt dazu! Die Öffnungszeiten hängen jeweils im Glaskasten vor dem Conputerraum aus.


„Schule 2010“ geht in die nächste Runde


Seit unserer Flugzeug-Aktion im Sommer sind die Waldorfschulen des Ruhrgebiets näher zusammen gerückt und präsentieren sich seitdem mit den Waldorfkindergärten ihres Umfelds auf einer gmeinsamen Kombi-Homepage (

Das 18 x 3m große Flugzeug-Banner kursiert nun unter den beteiligten Schulen und hilft z.B. als Presseblickfang, wie letztlich in Essen, neue Sportplätze zu eröffnen o.ä.

Zum Adventsbasar aber ist das Banner der Aktion wieder an unserer Schule und wird – wegen seiner immensen Größe vermutlich unübersehbar - irgendwo auf dem Schulgelände hängen.

www.schule2010.de .


„9 up!“ bot Ohrenschmaus mit jungen Talenten


Am 20.11. kam es im Kleinen Festsaal zum zweiten "9up!" Konzert diesem Jahr, also jener Konzertreihe, in der unsere Schule, die ja ohnehin den Ruf besonderer musikalischer Qualitäten genießt, jungen Talenten die Bühne für erste Soloerfahrungen vor größerem Publikum überlässt.

Und neben dem Chor "Cantus", der unter der so wunderbaren wie engagierten Leitung von Iris Michel einen kurzweiligen musikalischen Spannungsbogen aus dem Mittelalter ins Barock schlug, glänzten diesmal 3 junge Musiker auf Cello und Querflöte mit ihrem Können.

Anna Constantin meisterte mit warmen Cello-Ton das Cellokonzert in C-Dur von Haydn, und im Anschluss faszinierte Jule Dieberg mit ihrer bestaunenswerten Virtuosität und Musikalität Berthomieus Suite Romantique. Den gefühlvollen Schlusspunkt setzte dann Milan Kühn, der mit seinem Cello in Eccles Sonate in g-moll und Faurés Elegie zeigte, auf welch vielversprechendem Weg er auf diesem Instrument ist.

Die Begleitung der drei Solisten lag wieder in der Hand von Alina Mulkidzhanyan, die mit ihrer so einfühlsamen wie virtuosen Klavierbegleitung dem Nachmittag ein abrundendes Glanzlicht verlieh.

 


Schule – von außen betrachtet


Auch ohne, dass wir daran selber rühren.zeigt sich hie und da Glanz für unsere Schule. So waren wir z.B. im November in verscchiedenen Internet-Schulbenotungssystemen auf den vorderen Rängen verzeichnet. Im Onlineportal "Schulradar" besetzen wir derzeit einen 2. Platz, und auch bei "schulbenotung.de" können wir uns über einen 3. Platz freuen.

 


90 km (Rekord!) – und unser Schullogo „W“ immer dabei


In diesen Tagen erinnern gleich mehrere Ausstellungen parallel an die vielen tollen Ansichten rund um einen der Höhepukte des Kulturhauptstadtjahres, das Still-Leben am 18.7.2010 auf der B1.

Für uns der perfekteAnlass, die schier unglaubliche Leistung zu würdigen, die unser (auf so vielen Plattformen geschätztes) Kollegiumsmitglied Reinhold Marsollek an diesem Tag vollbrachte. Der renommierte Marathon- und Speedskater schaffte an diesem Tag nicht nur als einer der wenigen, die ganze Strecke von Dortmund bis Duisburg zu bewältigen, sondern war aufgrund seiner überwältigenden Kondition und fahrerischen Raffinesse auch in der Lage, die ganze Strecke nochmal retour unter die Räder zu nehmen - sage und schreibe 90km an diesem einen Tag!

Aber damit nicht genug: Von seiner Fahrt brachte er viele fotografische Eindrücke mit, die den Bildern professioneller Fotografen kaum nachstehen. Ein paar davon kann man im Glasschaukasten in der Villa auf dem Weg zum Speisesaal ansehen!

Und dass er -wie immer! - gleichzeitg auch für unsere Schule Werbung lief, versteht sich bei Herrn Marsollek nahezu von selbst: So hatte er sich extra vorher ein Schild mit Magnetclips herstellen lassen, dass er auf seine Waldorf-Sicherheitsweste geheftet hatte. Darauf stand zu lesen:

Rudolf Steiner Schule Bochum – immer eine Nasenlänge voraus! und erwähnte mit den eigenen Kindersicherheitswesten und Jeki zweider Punkte, auf die unsere Schule besonders stolz sein darf (Schulanfängerwesten seit 2009 - mit Empfehlung für den ADAC; Jedem Kind sein Instrumnet seit 2001 - jetzt deutschlandweit)


Das Haus in Montevideo

Alle drei Vorstellungen am Wochenende vom 12. bis 14. November 2010 begeisterten das Publikum durch die überschäumende Spielfreude der jungen Darsteller. Die klare Sprache und der Sinn für die Details bereiteten ebenso viel Freude wie die herrlichen Kostüme (großer Dank an Sylvia Paul und Marion Schmidt) und das prächtige Bühnenbild, das die Eltern gebaut hatten. Dazu kamen die stimmungsvollen Musik- und Tanzeinlagen, die von Anke NeumannUta MantheyFriedrich RollenbeckJohannes Keil  und dem Orchesterleiter Senin Constantin eingeübt worden waren.

Die Spielleitung liegt bei einem dreiköpfigen Regieteam, bestehend aus Uta MantheyKarl-Heinz Scharpey und dem Bühnen- und Fernsehschauspieler Michael Morgenstern

 

























Herbert und Atlanta


Das Regieteam


Die Kinder

Oben sind 3 Aufführungsphotos zu sehen.

Die Klasse 8a wählte aus einer Vielzahl von Stücken die Komödie „Das Haus in Montevideo“ von Curt Goetz. Vor 50 Jahren starb der meistgespielte deutsche Komödienautor.  Aufgrund einer Wette entwickelte er aus seinem erfolgreichen Einakter „Die tote Tante“ ein vieraktiges Schauspiel, das 1950 uraufgeführt wurde.

In der Geschichte geht es um Professor Traugott Hermann Nägler, der  mit seiner Frau Marianne und seinen zwölf wohlerzogenen Kindern glücklich in einer kleinen Stadt lebt. Sein Leitsatz  lautet: "Moral kennt keine Ferien". Als ihm Pastor Riesling mitteilt, dass die kürzlich verstorbene Schwester des Professors seiner ältesten Tochter ein Haus in Montevideo hinterlassen hat, begibt er sich gemeinsam mit Tochter und Pastor nach Uruguay.

Hier wird seine Moral auf die Probe gestellt, als er erfährt, dass der größte Teil der Erbschaft nur angetreten werden kann, wenn "eine Tragödie wie  die der Schwester  sich  auch am trauten Herde des tugendhaften Professors Doktor Traugott Hermann Nägler ereignet."

Seit Beginn der Ferien ist die Klasse dabei, das Stück einzuüben. Und nicht nur das, Plakate malen, Handzettel verteilen, Orchester-, Gesangs- und Tanzproben runden das Ganze ab. Auch die Eltern sind dabei und helfen vor und hinter der Bühne, z.B.  beim Kulissenbau, Umkleiden oder Schminken.

Da die Spieler noch durch einige jüngere Schüler aus unteren Klassen verstärkt werden, stehen schließlich mehr als 40 Kinder in drei verschiedenen Besetzungen auf der Bühne.

Die Spielleitung liegt bei einem dreiköpfigen Regieteam, bestehend aus Uta Manthey, Karl-Heinz Scharpey und dem Bühnen- und Fernsehschauspieler Michael Morgenstern.

Am nächsten Wochenende wird die Frage endlich beantwortet: Lässt sich Traugott Nägele seine Moral für viel Geld abkaufen oder nicht?

Sie sind herzlich eingeladen:

Die öffentlichen Aufführungen sind am Freitag, 12.11., Samstag, 13.11., jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 14.11., um 16 Uhr im Großen Festsaal.

Wer noch einen der freien Plätze in einer der Schüleraufführungen (Montag, 15.11. und Dienstag, 16.11., jeweils ab 10 Uhr) ergattern möchte, schreibe bitte eine Mail an scharpeyrss-bochum.de.


Unsere 9a im SWR-Fernsehn am 29.10.

Die Klasse 9a war zu ihrem Landwirtschaftspraktikum auf dem Schwalbenhof im Hunsrück. Am 20.9. war ein Fernsehteam des SWR III dort und filmte und interviewte die Kinder. Der Film wird im Rahmen der doku-Reihe "Schöner Mist" an jeden letzten Freitag im Monat um 18.15 Uhr gesendet, also wäre wohl der 29.10. der nächste Sendetermin. Falls also jemand einen Fernseher daheim hat, dran denkt dann und Zeit, Lust und Gelegenheit vorhanden sind...

 

 


Spaß für die ganze Familie - die neue Schuk-Rikscha hatte Premiere auf dem Nachftflohmarkt i

Eine ganz besondere Premiere hatte auf dem diesjährigen Nachtflohmarkt ein Fahrzeug, das auf unseren Straßen zwar eine Rarität ist, aus dem Straßenbild asiatischer Metropolen aber bis heute nicht wegzudenken ist: Eine originale Rikscha - unsere neue Schul-Rikscha!

Am Nachmittag des 10.9. war sie nicht zu übersehen, und trotz des leider immer wieder einsetzenden Regens hatten vor allem dioe Kinder viel Spaß mit ihr  - schließlich hattten wir uns einiges ausgedacht! Viele wagten eine Fahrt und trauten sich, das etwas wacklige Gefährt über den Parcours neben dem Alten Eurythmiesaal zu steuern! Doch Achtung war geboten: Das Pilotieren eines solchen Gefährts hatte sich selbst unbeladen als viel vertrackter erwiesen als es aussieht!

Lesen Sie in unserer kleinen pdf, wie diese Rikscha zu uns fand.... und was wir damit vorhaben! (Wir haben sie übrigens auf den Namen "Qwax!" getauft.... nomen est omen!)

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Kollegiums-Band mit Claudia Wedelstädt, Thomas Otto, Volkart Fritze, Ralf Neumann und Werner Neumann.



Die Rikscha


Die Band

Tolle Kunstwerke entstehen in Erinnerung an AGiD-Tagung


Unser Experte für Holzgestaltung, Falk Hoffmann, machte sich in den letzten Tagen der Sommerferein ans Werk und fromte aus den Baumstümpfen, die Ende Juni bei der anthroposophenTagung noch als Füße für die Kunstinstalltionen Michael Schmocks gedient hatten, fantastische räumliche Körper. Während der Arbeit verriet er uns noch nicht, aus welcher Grundform heraus er die Werke erschauf -  dies sollte ein Rätsel für das Kollegium werden!

Wer eine Idee hat dazu, möge sich im Sekretariat melden; vieleicht hat es ja sonst noch nieman heraus bekommen...?!


pdfs zum Herunterladen!


Solange das geplante, schuleigene Intranet noch nicht etabliert ist, nutzen wir im AKTUELL unserer Schulhomepage die Möglichkeit, auch hier Infos zum Herunterladen anzubieten.

Hier also zunächst die Chor- und Orchesterordnung für die Oberstufe sowie der Antrag auf Gastaufenthalte für Chöre und Orchester, die uns beide durch Herrn Oberschulte-Roth bereit gestellt wurden. Danke!

Dann versprechen wir in unserem aktuellen Schulkalender für das Jahr 2010/2011 noch die Fortsetzung der Formelsammlung . Auch hier ein herzliches DANKE an die Schüler-SV in Dortmund (für das Bereitstellen der Formelsammlung)!


Mit der Schule dabei: Still-Leben am 18.7.2010 auf der B1


Wer noch nicht in Urlaub war an diesem ersten Feriensonntag, machte sich an diesem Tag auf den Weg zur B1-Auffahrt Provinzialstr. in Lütgendortmund, um dort bei km 15,2 an den von unserer Schule gebuchten Tischen 17 und 18 in Block 90 bei schönstem Sommerwetter zu singen, zu plauschen und zu picknicken. Friedrich Rollenbeck und Karl-Heinz Scharpey sangen wieder, was das Zeug hielt, und unsere geschätzte Schulsekreträrin Claudia Wedelstädt bewies einmal mehr ihre Vielseitigkeit, als sie dem schönen Gesang mit Dudelsack und Saxophon noch einen zusätzlichen Pfiff verlieh. Zu mancher Zeit war der ganze Koffer von Friedrifchs Mitsingbüchern vergeben und es scharte sich eine große Traube von sangeswilligen Passanten um unsere Schulmusikanten.

Viele Mitglieder der Schulgemeinschaft kamen im Lauf des Tages vorbei, und für kurze Zeit konnten wir sogar das Banner aufhängen (siehe Foto), das wir für das Aktionsbündnis der Ruhrgebiets-Waldorfschulen und -Kindergärten unter dem Motto "schule2010.de" vorher hatten herstellen lassen.

"Still-Leben" auf der A40, im Kulturhauptstadtjahr - das gabs vermutlich nur einmal; Da mussten wir einfach dabei sein! 


Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft ein voller Erfolg


Wer in den letzten Wochen eifrig den Schulbrief verfolgte, konnte in den verschiedensten Stellungnahmen leicht erkennen, wieviel Freude und positive Stimmung der Jahreskongress zum Thema "Zukunft der Arbeit - Karma des Berufs" an unsere Schule gebracht hat. 

Wer das Glück hatte, die gesamte Tagung auch inhaltlich aufnehmen zu können, war begeistert von soviel thematischer Vielfalt, den Referenten und der Diskussionsfreude der annähernd 600 Gäste aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

Falls wir zum nächsten Schuljubiläum wieder eine Festschrift auflegen sollten, wird diesem Erlebnis darin bestimmt breite Würdigung zuteil werden! 

 


Prominenter Besuch bei uns an der Schule

Zu Gast an unserer Schule war jetzt Christof Wiechert, Leiter der Pädagogischen Sektion des Goetheanums in Dornach. Im Rahmen der Lehrerausbildung des Instituts für Waldorfpädagogik Witten-Annen vermittelte Herr Wiechert den Studenten und auch einigen Kollegen die Kunst der Kinderbetrachtung. Freundlicherweise hatten Lehrer ihre Unterrichte zur Hospitation für die Gäste geöffnet – nochmals einen herzlichen Dank an dieser Stelle!

In der Pädagogischen Konferenz bekam dann das gesamte Kollegium Gelegenheit, u.a. an Herrn Wiecherts inspirierenden Gedanken zur Identifikation mit der Waldorfpädagogik teilzuhaben. Es war eine sehr bereichernde Woche für alle Teilnehmer.


Violoncello-Konzert


Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr im Kleinen Festsaal: Abschlusskonzert auf dem  Violoncello.
Die Musiker:
Laila Kirchner ist 1985 in Dresden geboren und in Berlin aufgewachsen. Seit ihrem 7. Lebensjahr spielt sie Violoncello. Dieses Konzert bildet den künstlerischen Abschluss ihres 4-jährigen Studiums der Musikpädagogik am Institut für Waldorfpädagogik in Witten-Annen.
Dariusz Karczewski, 1961 in Posen (Polen) geboren, ist ausgebildeter Pianist, Klavierpädagoge und Organist. Seit 2008 studiert er ebenfalls am Institut für Waldorfpädagogik.

Zum Programm:
Es werden Teile gespielt aus der Es-Dur Suite für Violoncello-Solo von J. S. Bach, aus der Sonate für Arpeggione und Klavier von F. Schubert und aus dem Cello-Konzert von A. Dvorak.
Bei dem „Springsong“ von A. Read-Thomas handelt es sich um ein zeitgenössisches Werk. Abschließend wird die Violin-Sonate von C. Frank in einer transponierten Fassung für Violoncello zu Gehör gebracht.
Die Stücke werde auf zwei Konzertteile verteilt.
In der Pause dazwischen werden kullinarische Kleinigkeiten angeboten.


EURYTHMIE der 12. Klassen

Am Freitag, 7. Mai 2010 zeigten die 12. Klassen im Großen Festsaal ab 20 Uhr den Künstlerischen Abschluss Teil 2 (Eurythmie).

Die Zuschauer erlebten einen kurzweiligen Abend mit vielen stimmungsvollen und sehr gekonnt vortgetragenen Darbietungen, die von Verena Glenz, Bettina Kröner-Spruck und Anke Pütz einstudiert worden waren. Für die musikalische Begleitung sorgten Tatjana Bordo, Alla Lapidous und Jürgen Raberg auf dem Klavier, Milan Kühn auf dem Saxophon und Anke Neumann mit ihrem Gesang beim fröhlichen Medley von Liebe und Leid.

Das Programm

 





Veranstaltungen bei Freunden

WaKiBoLa: Sommerfest am 29. Mai 2010
Integrativer Waldorfkindergarten: Sommerfest am 12. Juni 2010.

Stahlhausen enterprises - das theaterkollektiv im thealozzi zeigt im Mai LIBERTANGO, ein Theaterstück nach Motiven von S.Mrozeks „Tango“ neu erzählt von Gudrun Gerlach. Bei diesem intelligenten, poetischen und komischen Stück können Sie auch Ulla Sepp (Mitarbeiterin der OGTS und Schulmutter) auf der Bühne erleben. (Mehr unter http://www.thealozzi.de/home_set.htm ).

Im Mondpalast können sie im Mai und Juni "Flurwoche",  "Selbs inschuld", "Ronaldo und Julia" sowie  "Auf der wilden Rita" erleben. (Mehr unter: http://www.mondpalast.com/mopav2/projects/mondpalast/index.php?id=termine_neu )


Ein Highlight: ELISABETH!

An vier Abenden wurde das Musical Elisabeth, in der Bearbeitung von Sebastian Kowitz, im Großen Festsaal aufgeführt. Das Ensemble bot alles, was man im Theater miterleben will: Große Gefühle, gekonnt gezeigt sowie sehr witzige und schwungvolle Szenen.

Sarah Kowitz glänzte als Elisabeth mit großartigem Gesang und ausdrucksstarkem Spiel. Unterstützt wurde sie von fast 30 weiteren jungen Spielern, die es alle verdienen, erwähnt zu werden. Im Programmheft sind alle Mitwirkenden erwähnt, auch die professionellen Helfer, die außerhalb der Bühne am Werk waren.

Sebastian Kowitz war für die Organisation zuständig, führte Regie und spielte höchst gekonnt eine der Hauptrollen, den Tod. Bravo und Danke für diese starke Leistung!

Für die musikalische Begleitung sorgen Helmut Kowitz auf der Gitarre und am Mischpult sowie Senin Constantin auf dem Klavier. Die Chorgesänge hat Silke Kowitz einstudiert.

Erfahrungen hat Sebastian in Klassenspielen, im Improvisationstheater und im Mondpalast gesammelt, außerdem stand er bereits in „Max und Milli“ im Thealozzi-Theater auf der Bühne. Er konnte von Ulrich Thon, Mayra Cappovilla und Thomas Rech lernen.

Nach der Vorlage von Michael Kunze (Libretto) und Sylvester Levay (Musik)erstellte Sebastian seine Elisabeth, genannt Sissi, wurde am 24.12. 1837 geboren und am 10. September 1898 vom jungen italienischen Anarchisten Luigi Lucheni in Genf mit einer Feile erstochen. Seit 1854 war sie durch die Hochzeit mit Kaiser Franz-Josef Kaiserin von Österreich und seit 1867 auch Apostolische Königin von Ungarn. Sie war schon zu Lebzeiten nicht nur wegen ihrer außergewöhnlichen Schönheit eine Kultfigur, so wie vor ihr Königin Luise von Preußen und später Prinzessin Diana von Wales.

Im Musical geht es um die Lebensgeschichte von Elisabeth und um ihre Beziehung zum Tod. Luigi Lucheni wird in der Welt der Toten und Träumer von einem unsichtbaren Richter verhört und muss sich für seine Tat rechtfertigen. Er behauptet, dass er nicht Schuld am Tod der Kaiserin sei, denn der Tod hätte ihn aus Liebe zu Elisabeth dazu angestiftet.

Wir konnten bei eindrucksvoller Musik und ausdrucksstarker Choreographie Sissis Geschichte von ihrer Kindheit bis zu ihrem Tod miterleben.

Aufführungen:
Freitag, 9. April, Samstag, 10. April, Freitag, 16. April und Samstag, 17. April - jeweils 20 Uhr

Hier sind 4 PDF-Dateien mit Photos von den Proben:

Photos der Chorprobe     1. Proben       Auf der Bühne      Mit Kostümen

  FLYER    Programmheft




Wir oder Sie


Ehrenwerte Gesellschaft


Kaiser, Erzherzogin, Fürst


Simon Sepp als Luigi Lucheni


Simon Sepp als Luigi Lucheni


Jan Bremer und Sebastian Kowitz


Der letzte Tanz


Simon Kowitz und Sarah Kowitz


Ein Teil der Darsteller nach der Chorprobe




Der Milchchor


Abschlussbild


Das Plakat



Franz-Josef und Sophie


Franz-Josef und Elisabeth


Franz-Josef und Elisabeth


Elisabeth und der Tod



















Großes Benefizkonzert am 7.3. zugunsten "Jedem Kind sein Instrument"


Am 7. März 2010 um 17 Uhr steht uns im Großen Festsaal ein ganz besonderer musikalischer Leckerbissen ins Haus:
Die Instrumentallehrer unserer Schule führen "Das musikalische Opfer" von Joh. Seb. Bach auf.

Achtung: Dies Konzert, das auch ein Gedenken an unsere im letzten Jahr allzuplötzlich verstorberne Orchesterleiterin Dorothea Kehrwieder beinhalten wird, finden Sie nicht in der Vorschau angekündigt  -  bitte deshalb gleich in den Terminer nachtragen!
 


26.- 28.2.: Die rote Zora" beschließt einen prallvollen Veranstaltungsmonat

So viel geworben wurde lange schon nicht her für die Aufführung eines Klassenspiels: Selbst in der Bochumer Innentadt sah man an Schaufensterscheiben die schönen Zeichnungen aus Kinderhand, die für die 3 Veranstaltungen im Großen Festsaal warben. Und diejenigern, die schon einmal durch die Saaltüren auf die Bühne haben spinxen können, fühlten sich in ihrer Vorfreude bestätigt  -  einmal mehr ist mittels Hilfe engagierter Eltern ein beeindruckendes Bühnenbild entstanden.

Jetzt geht es an den Endspurt: Das vielfarbige Programmheft liegt bereit zum Verteilen, und es wird an letzten Feinheiten gebastelt. Und all das, was wir im Programmheft (trotz einiger Seiten) nicht unterbringen konnten, kann man sich nun dank des Internets angucken: Ab Mitte der Woche werden wir hier nicht nur ein paar weitere der Charakterdarstellungen anbieten  (so wie die Kinder ihre Rolle begreifen), sondern auch einen Erlebnisbericht der Regisseruin Marion Gerlach-Goldfuß, in dem sie nochmal eindringlich die letzten "heißen" Wochen der Produktionsphase Revue passieren lässt. 

Freitag, 26.2., Samstag,27.2., jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 28.2., um 16 Uhr im Großen Festsaal

Das schöne Programmheft               Charakterisierungen                      Die Proben








Pressespiegel zu "Prinz und Bettelknabe"





Prinz und Bettelknabe

„Das alles und noch viel mehr, würd´ ich machen, wenn ich König von England wär´. Tom, der Bettelknabe träumt nachts davon, wie es wäre; König zu sein. Umso erstaunlicher ist es, dass er völlig überfordert ist, als seine Träume tatsächlich wahr zu werden scheinen. „Hilfe, meine Träume werden wahr!“ Irgendwie hätte es sicherlich etwas Verstörendes, wenn es uns denn tatsächlich passieren würde . . .  Man wäre dann ja auch für alles verantwortlich, weil, es wären ja schließlich die eigenen Träume, die unseren Alltag bestimmten . . .

Die jungen Darsteller der Klasse 8c spielten mit viel Witz und Charme in drei Aufführungen das Stück "Prinz und Bettelknabe" von Mark Twain im gut gefüllten Kleinen Festsaal, dazu gab es noch drei Schüleraufführungen. 
Die Regisseure Folkert Neumer und Karl-Heinz Scharpey wurden dabei von einem sehr engagierten Team unterstützt. 
Seit Anfang des Jahres trafen sich viele Eltern an jedem Wochenende mit dem Klassenlehrer, um die Bühne zu bauen. In der heißen Phase und besonders bei den Aufführungen waren einige Mütter täglich dabei und umsorgten die Gruppe vor und hinter der Bühne. Außerdem halfen sie der Handarbeitslehrerin Ulrike Witzel-Höner  tatkräftig beim Schneidern der schönen Kostüme. Eine Gruppe kümmerte sich um die Öffentlichkeitsarbeit, so dass es neben liebevoll gestalteten Programmheften auch eine gute Zusammenarbeit mit der Presse gab. Lucian Reymann (Klavier) und Antonia von Buttlar (Geige) spielten in den Umbau-Pausen zeitgenössische Musik . Liliane Karenovics sorgte für die hübschen Frisuren, Tim Vermeer und Yannik Kunze waren für die Beleuchtung zuständig.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die unterhaltsamen und temperamentvollen Aufführungen!
Freitag, 19.02. 20.00 Uhr, Samstag, 20.02. 16.00 Uhr, Sonntag, 21.02. 16.00 Uhr im Kleinen Festsaal


















Hase Hase – ein kleines Stück vom ganz alltäglichen Wahnsinn

Vier herrliche Aufführungen bescherte uns die Klasse 11b. Die ebenso witzige wie intelligente Komödie von Coline Serreau begeisterte durch das turbulente Spiel der Darsteller und durch viele schöne Inszenierungsideen des Regisseurs Gabriel Schunck, dem Alice Aischa Knuf als Assistentin und Kostümbildnerin zur Seite stand.

... Mama: „Außerdem stecken wir auch wieder nicht so tief in der Scheiße. Dein Vater hat Arbeit, du, du wirst Arzt, dein Bruder Jeannot hat eine gute Stellung im Ausland, er ist verlobt, deine Schwester Marie ist gut verheiratet, Hase ist auf dem Gymnasium, er hat die Realschule geschafft, deine Schwester Lucie heiratet einen ordentlichen Jungen und ich bin gesund – was willst du mehr? Denk an die kleinen Chinesen, die kein Brot haben! Bebert: „Aber sie essen kein Brot, die Chinesen. Sie essen Reis, Mama!“ ...
Eine ganz normale Familie, wie es scheint … Aber in der Familie Hase ist nichts so wie es scheint! Wie es wirklich ist, konnten wir am Freitag, 29.1. um 20.00 Uhr, Samstag, 30.1. um  20.00 Uhr und Sonntag, 31.1.um 16.00 Uhr im Großen Festsaal sehen.     Programmheft






Gabriel Schunck (Regie)

Eigentlich ganz anders!


In zwei wunderbaren Aufführungen wurde dem Publikum alles geboten, was zu einem hervorragenden Theaterstück gehört. Das Spiel war intelligent, humorvoll, machte betroffen und regte zum Nachdenken an. Anna Masukowitz hat mit ihren ebenso glänzenden Mitspielern Sarah Vosding, Lisa Rosendahl, Lucas-Kay Gimmler und Benjamin Kersten gezeigt, was sie alles kann. Bravo und Danke an alle Beteiligten!

„Eigentlich ganz anders!“ ist ein Theaterstück, in dem es um die Wahrhaftigkeit der Worte geht und um die Frage, ob man immer das sagt, was man denkt! Aber auch um Freundschaft, Liebe und Ängste!

Anna Masukowitz (12a) hat für ihre Jahresarbeit ein Theaterstück geschrieben und gemeinsam mit Lucas-Kay Gimmler inszeniert und spielte selbst die Hauptrolle!
Dabei hat sie sich mit vielen Fragen auseinandergesetzt, die sie sehr beschäftigen: Sage ich immer, was ich denke? Bin ich immer wirklich ehrlich zu mir selbst? Weiß ich, wer ich wirklich bin? Was bedeutet mir Freundschaft? Was ist Liebe? Wovor habe ich Angst?

Samstag, 16. Januar 2010 um 20 Uhr und am Sonntag, 17. Januar 2010 um 17 Uhr im Kleinen Festsaal.

Der Programmflyer


Die Schule im Schnee








Das Jahr 2009

Hier können Sie die Ereignisse des Jahres 2009 in einigen PDF-Dateien betrachten:

2009-1. Halbjahr

Klassenspiel Entgleist (11a)

Einer flog über das Kuckucksnest (12b)- Tom Sawywer und Huckleberry Finn (8c)

Tom Sawyer-Aufführungsphotos

2009 - 2. Halbjahr


Das Jahr 2008

Hier können Sie die Ereignisse des Jahres 2008 in einigen PDF-Dateien betrachten: 

2008 - 1. Halbjahr

Der Flyer         Photos der Aufführungen  vom Klassenspiel der 11b: Nibelungen

Programm des Künstlerischen Abschlusses 2008

Am Sonntag, 20.04. fand die Totengedenkfeier statt. 
Am Montag, 21.04. folgte der Festakt mit Monatsfeier, danach wurde der Neubau der OGTS eingeweiht. Hier ein kleiner  Bericht, besonders für die, die nicht dabei sein konnten.

Wegen der "Verordnung über den Erwerb von Abschlüssen der Sek I an Waldorfschulen" verschickten unsere Eltern Briefe an Politiker Brief 1     Brief 2

Robert Zimmer 

Plakat 1       Plakat 2    Plakate für die Festwoche  

Hier können Sie Photos von einigen Festveranstaltungen sehen:

Mittwoch, Donnerstag (22.5., 23.5.)

Abschlusskonzert    

Das Festprogramm 

Der Flyer zum Jubiläum

Max und Milli

Konzert im Ruhrpark 

 2008 - 2. Halbjahr

PDF-Datei vom Abschlussball

Das Programmheft von "Ein Experiment außer Kontrolle"

Das Programm der Cantus-Reiseund weitere Informationen unter www.chor-cantus.de 

Eindrücke aus Paris 

Handzettel des Christgeburtspiels

Plakat von Reinhold Marsollek


Das Jahr 2007

Hier können Sie die Ereignisse des Jahres 2007 in einigen PDF-Dateien betrachten:

2007 - 1. Halbjahr

2007 - 2. Halbjahr

Abischerz 2007  Mehr...

Ein paar stimmungsvolle Augenblicke vom Nachtflohmarkt.

Hier können Sie 3 Plakate angucken von der "Versteigerung der Versprechen" hier ist der  Flyer.
Wer sich über das Versteigerungs-Procedere informieren möchte, kann hier schauen.

Unsere 18 Versprechen:
1.  Einmal mit einem "Monster" fahren 
2.  Baum- oder Strauchschnitt gefällig?  
3.  Einmal alle zum Schminken, bitte! 
4.  Pralinenkurs aus kundiger Hand (mehrere Teilnehmer möglich!)  
5.  Zeitgeschenk für Erwachsene: Kinder hüten   
6.  Die schönsten Mountainbike-Touren unserer Region (mehrere Teilnehmer möglich)    
7.  Erlebnistag aus einem Islandpferdehof
8.  Mit dem Nobel-Hobel vorfahren   
9.  Wellness-Fuß-Massage mit Cocoon-Ride   
10. Blick hinter die Kulissen des MONDPALASTES von Wanne-Eickel    
11. Ein Violin-Konzert bei Ihnen daheim
12. Event-Fotograf auf Bestellung
13. Zeitgeschenk für Kinder: Vorlesen  
14. Festivalkarten für das FORUM EURYTHMIE 
15. Ein Profi-Koch bei Ihnen daheim
16. Ein Chor ganz für Sie allein 
17. Swing-Tanzkurs für 2 Personen
18. Ein Sparbuch von der GLS-Bank 

Bilder vom Künstlerischen Abschluss des letzten Jahres.

Logo ansehen: Gemeinsam wollen

Anschreiben des Vorstands an die Schulgemeinschaft
Info-Flyer mit Innen- und Außenseite (Achtung: die pdf-Datei der Außenseite ist aufgrund der vielen Bilder mehrere MB groß!)
Erläuterungen der GLS Bank zum GLS-Bürgschaftsverfahren
Häufig gestellte Fragen
Muster einer GLS Bank-Bürgschaftsformulars

Ansicht Bürgschafts-Baum, Stand 27.4.07
Dr. Christian Kröner und Herr Waltjen vor dem Bürgschafts-Baum im Foyer am Klassenspiel-Premierenabend von "Oliver Twist"

Design-Wettbewerb rund um unser Schul-Logo (das "W") 

Klamms Krieg  (Foto ansehen...)  Der Handzettel...

Weihnachtscollage

Faschingsumzüge  Mehr...

Übergabe des Spendenchecks (...Foto vergrößern)

 


Das Jahr 2006


Mehr als Schule: Offene Ganztagsschule eröffnet!

Am Freitag, dem 20. Oktober, haben viele Kinder, Eltern und Gäste die Offene Ganztagsschule mit einem kleinen Festakt eröffnet.

Dem ehemaligen Chemie-Vorbereitungsraum des Neubaus hatten viele Helfer über die Sommerferien ein ganz neues Gesicht gegeben. An dieser Stelle nochmals ein großer Dank an: den Baukreis, die Hausmeister und ihren Helfern, den Gestaltungsausschuss, Herrn Muffert und die Mitarbeiterinnen der OGS.

Letztere hatten ein wunderbares Kuchenbüffet vorbereitet und als ein paar kurze Reden die Veranstaltung angeklungen hatten, gab es einen großen Singkreis mit Indianer-Versen und viel Spiel danach. Das Wetter meinte es auch gut mit uns, und so freuten wir uns, dass wir auch Gäste des Bochumer Jugendamts bei uns begrüßen und ihnen ein bisschen von unserer Schule zeigen durften.

 





Warum lernen wir an der Waldorfschule Russisch ?

Um diese Frage ging es beim  Vortrag von Dr. Christian Kröner beim Allgemeinen Elternabend am Donnerstag, 26.10., um 20 Uhr im Kleinen Festsaal.

Einerseits ist ein solcher Abend nicht nur für die Eltern, deren Kinder bereits Russischunterricht haben. Viele Fragen zum Russischen stellen sich erst mit den Jahren, und im anschließenden Gespräch sind alle Fragen – natürlich auch kritische – erwünscht.

Andererseits beschäftigt diese Frage gerade in diesen Monaten viele Eltern, die ihr Kind für das nächste Schuljahr neu an unserer Schule angemeldet haben oder noch anmelden wollen. In unserer Schule haben die Kinder die Möglichkeit, in Parallelklassen entweder Englisch/Französisch oder Englisch/Russisch zu lernen.

Dieser Elternabend gab eine kleine Orientierungshilfe...


"Stern" und "ZDF" suchen die beste Schule Deutschlands: Wir nehmen teil!

Nachdem wir im Zuge der Portfolio-Reform und inmitten der Vorüberlegungen für die Jubiläumsfeierlichkeiten während des Schuljahres 2007/2008 die Qualitäten unserer Schule beleuchtet hatten, erfuhren wir von einem Wettbewerb, den die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit Stern, zdf und Heidehof Stiftung in diesem Jahr erstmalig ins Leben gerufen hat: Der Deutsche Schulpreis 2006.

Und obwohl ein komplexer Fragenkatalog definiert war und die Bewerbbungshürden damit sehr hoch lagen, war uns sofort klar: Da müssen wir einfach mitmachen!

Ergebnisse gibt´s allerdings erst im November. Vor kurzem jedoch ereilte uns ein Brief das Ausschreibers, den wir im folgenden zitieren:

Von: Gehrmann Corina (Bosch-Stiftung)

Gesendet: Mittwoch, 3. Mai 2006 17:29
Betreff: Der Deutsche Schulpreis

Liebe Schulleitung, liebes Kollegium,

481 Schulen haben sich um den Deutschen Schulpreis 2006 beworben. Beeindruckend waren die hohe Qualität der Bewerbungen und die Leidenschaft, die die meisten Schulen in ihre Selbstdarstellung gesteckt haben....

Wir freuen uns auf ein spannendes Auswahlverfahren und verbleiben mit freundlichen Grüßen ...

Lediglich 481 von vielen zehntausend deutschen Schulen haben sich also für qualitativ gerüstet gehalten, mitzumachen. Wir sind gespannt, was dabei rauskommt!

Und falls wir in diesem Jahr noch nicht wahrgenommen werden sollten, bewerben wir uns nächstes Jahr wieder; angesichts so vieler toller Sachen bei uns - wäre doch gelacht!


Sturmbruch auch an unserer Schule


Kaum hatten sich Böen etwas gelegt, begannen schon fleißig die Aufräumungsarbeiten  -  wie immer mit Profi-Werkzeug unterwegs: Unser Hausmeister-André Lipinsky.


Ein rauschendes Fest: Der Abschlussball der 9. Klassen!

Auch beim diesjährigen Abschlußball des Tanzkurses der 9. Klassen war die Teilnahme ein Hochgenuß. Schon der Beginn mit der namentlichen Einzelvorstellung eines jeden Schülertanzpaares war eine wunderbare Reflektion der tollen Arbeit der Tanzlehrer Thomas und Uta Manthey. Ein Auftritt, begleitet von hellem Scheinwerferlicht, verlangte den jungen Tanzpaaren einigen Mut ab. Jedoch war damit auch das Eis für die Vorstellung der gelernten Tänze gebrochen. Die jungen Damen in ihren Ballkleidern und die jungen Herren in ihren eleganten Anzügen waren für alle Anwesenden eine Augenweide in ihrem glanzvollen Auftritt.

Die anschließend dargebotenen Tänze der Schüler zeigten in den Augen der Eltern, der liebsten Anverwandten und Freunde eine große Überraschung, wie schnell die Kinder gelernt hatten und mit welcher Freude und Anmut sie ihre Vorstellung meisterten. Bravo!

Nach der Freigabe der Tanzfläche für alle konnte man die "alten Hasen" des Tanzes schnell entdecken. Aber auch viele, die in einem rasanten Schnellkurs von 1 bis 2 Minuten aus ihren grauen Zellen die Tanzschritte hervorzauberten und sie auf dem Parkett wieder entdeckten.  

Die schöne Gestaltung des Saales und die gute Bewirtung, verbunden mit der schönen Tanzmusik, luden auch die Nichttänzer zum Verweilen ein. Rundum war dies für alle ein unvergesslicher Abend. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben diese Atmosphäre zu schaffen und an diejenigen, die alles wieder aufräumen. Bilder...


mehr Fotos: Bildergalerie: LomoPomo


Eine Überarbeitung des Schulgeländes kommt in Sicht


Angesichts des im Sommer beginnenden Festjahres unserer Schule fragte sich im letzten Herbst der Geländekreis um Thomas Otto-von Wistinghausen, ob und wie sich unser Schulgelände besonders schmuck für unser 50jähriges Jubiläum und die vielen erwarteten Besucher herausputzen ließe.
Also machte sich im Herbst eine Gruppe mit geologischer und Gartenbau-architektonischer Kompetenz auf, das Gelände einmal eingehend unter die Lupe zu nehmen. Und zwar nach pädagogischen, strategisch-räumlichen, ästhetischen und pragmatischen Aspekten sortiert.

Am 13.1. fand der letzte Teil der Begehung statt, und schon bald werden die Empfehlungen der Gruppe den dementsprechenden Kreisen zur Weiterbearbeitung vorgelegt.  


Eine frohe Weihnachtszeit und einen besonders guten Rutsch ins Neue Jahr...


...wünschen wir allen Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft, ob groß oder klein, und dass wir uns alle zum Schulanfang am 8. Januar gesund wiedersehn!

Unser Dank gilt vor allen jenen, die durch Ihren unermüdlichen Einsatz auch im ablaufenden Jahr wieder dafür gesorgt haben, dass wir als Schule so gut dastehn!
HERZLICHSTEN DANK!


Weihnachtskonzert der 3. Klassen ein rauschender Erfolg!


Dass unsere Schule auf ihre Leistungen im Projekt "Jedem Kind sein Instrument" besonders stolz sein kann, wurde erneut durch das Weihnachtskonzert der 3. Klassen unter Beweis gestellt: Am 18.12. saß um 17 Uhr ein ganzes, großes Orchester auf der Bühne des Neuen Musiksaals, und begeisterte die vollen Ränge mit einem gelungenen Streifzug durch die schönsten Weihnachtslieder.

Ob Celli, Kontrabässe oder Bratschen, ob Trompeten, Querflöten oder Gitarren: Alle hatten ihre Lieder sicher einstudiert. So war es kein Wunder, dass die kleinen Musiker nach einem letzten Weihnachtsgruß (Ihr Kinderlein kommet) mit tosendem Applaus belohnt wurden!

 


Weihnachtsspiele aus Oberufer

Erst zeigten am Samstag Schüler, Eltern und Mitarbeiter im Festsaal das Paradeisspiel und anschließend das Christgeburtspiel. Am Sonntag war das Christgeburtspiel noch einmal zu sehen, Montag und Dienstag folgten die Schüleraufführungen.
Am Mittwoch, 20. 12. 2006 führte die Cumpanei das Christgeburtspiel in der St. Bonifatius-Kirche in Bochum-Langendreer auf.
Mehr als 60 Teilnehmer wirkten bei den Aufführungen vor und hinter der Bühne mit. Fotos von den Proben gibt es unter Das Christgeburtspiel 2006





LoMoPoMo-DVD

Im September zeigte die Freie Theatergruppe an zwei fröhlichen Theaterabenden ihr Programm "LoMoPoMo lacht noch". Jetzt können Sie DVD`s von der Freitag-Aufführung zum Preis von 10 Euro im Schulbüro bestellen.


Diesmal mit Wetterglück: Der Advents-Basar 2006!


Schön war er, auch in diesem Jahr, der Basar, und das Entgegenfiebern der Schulgemeinschaft und Freunde unserer Veranstaltungen hat sich mal wieder voll gelohnt! Aber diesmal stand unser jährlicher Adventsbasar am Samstag, dem 2.12.2006, auch klimatisch wieder unter einem besseren Stern als im letzten Jahr, als ein Schneechaos just am Basar-Morgen viele davon abhielt, zu uns kommen zu können.

Viel Musik, Zeit für Gespräche, leckerstes Essen und viele Inseln anheimelnder Gastlichkeit im steten Publikumsstrom lockten auch diesmal Tausende von Besuchern an.

Besonders hervorgehoben war diesmal der neu geordnete Flohmarktbetrieb. Kaum einer verließ die Räume ohne Lob, nachdem das Flohmarktteam als Aufwertung des attraktiven Gebraucht-Angebotes in den letzten Wochen unermüdlich zu einem Markt der Kleinode aufgerufen hatte. Für eine Belebung des wie immer in den Werkstatträumen hinter der Villa untergebrachten Flohmarkts sorgten nicht nur das diesmal übersichtlichst in Warengruppen ausgebreitete Angebot sondern auch die begleitenden Musikeinlagen einer Profi-Musikerin und die kleine Sitzgruppe mit Leseecke, die als Geste neuer Gastlichkeit vor allem von (in dem überbordenden Bücherangebot stöbernden) Kindern immer in Beschlag gehalten wurde...  

 

 


Einige Schnappschüsse vom Basar...


















Neu im Herbst 2006: Das erste SPENDENSCHECKHEFT


Gleich der erste, dem wir das neue Spendenscheckheft unserer Schule zeigten, war so angetan davon, dass er spontan seine Geldbörse zückte und 5 Euro übergab: Die allererste Spende - ein Anfang ist gemacht!

In Kürze werden es auch die Schülerinnen und Schüler in ihren Ranzen mit nach Hause bringen, und ein Bestandteil der großen Aussendung mit der Einladung zum diesjährigen Basar wird es auch sein  - diese geht ja jeweils ca. anderthalb Wochen vor dem 1. Advent an die Ehemaligen und Freunde unserer Schule in die Post.

Wer schon mal reinschauen möchte: Wir bereiten gerade 3 pdfs auf, die allerdings aufgrund der großen Farbigkeit und Bildervielfalt nicht gerade datenschlank sein werden. Wer also nur über eine sehr langsame Download-Leitung verfügt, sollte vielleicht doch lieber das richtige Heft abwarten: Spätestens auf dem Infotisch auf dem Basar wird eine große Anzahl von Exemplaren bereit liegen!

Vielleicht schauen Sie sich erst einmal die Einleitung der Heftes an (4,5 MB!) oder die Bitte um Spendenideen für 2007 (2,36 MB) mit Ausblick. Die Darstellung der 9 Projekte bedarf wegen seiner 8,34 MB (!) einer gesonderten Aufbereitung.  


KIND SEIN IN BOCHUM erscheint mit Doppelseite unserer Schule


In vielen Städten lag es schon im Frühjahr an den unterschiedlichsten Stellen zur kostenlosen Mitnahme bereit: Das kleine, bunte A5-Heft KIND SEIN IN... Jetzt gibt es auch eine BOCHUMER AUSGABE, die alle denkbaren Dienstleistungen rund um die Ansprüche von Kindern aufzeigt. Natürlich gehören dazu auch Schule und Erziehung.

In der in Kürze in den Kindergärten und an vielen weiteren Infopunkten in der Stadt ausliegenden Heften ist auch unsere Schule mit einer Doppelseite vertreten. Wer schon immer mal auf den Punkt gebracht sehen wollte, was unsere Schule so alles kann - hier findet er es auf einen Blick (s. 38+39).

Wer bis dahin noch kein Heft gesehen haben sollte und wen´s interessiert: Sicherlich werden wir auf dem traditionellen Basar-Infostand in der Nähe des Haupteingangs am 2.12. ein paar Hefte bereitliegen haben...  


Der Verschwender

Die Klasse 8b zeigte am Freitag, 24. 11., Samstag, 25.11. jewils um 20 Uhr und am Sonntag, 26.11. um 16 Uhr  den "Verschwender", das humorvolle und tragische Zaubermärchen von Ferdinand Raimund.  Das Stück handelt vom Schlossherrn Julius von Flottwell der durch ein großes Erbe unermesslich reich geworden ist, aber viel Geld verprasst. Er wendet große Summen für Feste auf und beschenkt alle seine Untertanen sehr großzügig.
Das Publikum konnte sich besonders an den gelungenen Gesangseinlagen erfreuen. Regie führte die Klassenlehrerin Sandra Prill.  

 

 Probenphotos




Die Nashörner

Die Klasse 11a der Rudolf Steiner Schule Bochum Langendreer zeigte am 3. 11., 4.11. jeweils um 20 Uhr und am 5.11. um 16 Uhr das Drama von Eugène Ionesco „Die Nashörner". Die Schüler wählten dieses Stück, da sie sich für das Entstehen und Wirken von Massenphänomenen interessierten. Während der Proben, die unter der Leitung des Regisseurs Werner Magin standen, versuchten die Schüler verschiedene Massenphänomene in kleineren Gruppen darzustellen.
Ein besonderes Erlebnis war die Aufführung in der Justizvollzugsanstalt Langendreer eine Woche später. Probenphotos




Stehende Ovationen beim Klassenspiel der 8c


Mit dem ersten Klassenspiel in diesem Schuljahr erntete die Klasse 8c nach sechs Wochen intensiven Probens an ihrem Premierenabend wahre Begeisterungsstürme.

Vor voll besetzten Rängen im Kleinen Festsaal waren die Zuschauer so nicht nur von der äußerst kurzweiligen und spannenden Inszernierung dieses turbulenten und humorvollen Theaterspiels hingerissen, sondern auch von der schauspielerischen Vielseitigkeit der 14jährigen Schülerinnen und Schüler: Alle schlüpften während des Stücks überzeugend in gleich mehrere Rollen!

Hier können Sie Probenphotos sehen.


Lo Mo Po Mo LaCht(e) Noch

Die Freie Theatergruppe unserer Schule lud ein zu zwei fröhlichen Theaterabenden mit kleinen Szenen von Loriot, Monty Python, Gehart Polt und Emil. Die Aufführungen am Freitag, 15. September 2006 und am Samstag, 16. September 2006 brachten den Kleinen Festsaal denn auch konsequent zum Kochen vor Frohsinn. Probenphotos 1.  Probenphotos 2.








Einladung zum Allgemeinen Elternabend "Lernen lernen in der Oberstufe"

Nachdem in unserer Schule in den letzten Monaten viel über Portfolio und Lernbegleitung mitgeteilt und gearbeitet wurde, kommt am Freitag, den 8.9., um 20 Uhr als Gastredner Rüdiger Iwan zu uns in den Kleinen Festsaal.

Es dürfte kaum ein Elternteil nicht interessieren, wie im Vortrag die besondere Lehr- und Lern-Methodik in der Oberstufe betrachtet und aufgezeigt wird, wie es geht und was es bringt. 

 




Aus dem Kollegium...

Das Ende des letzten Schuljahres bedeutete auch wieder, Abschied zu nehmen von vertrauten Menschen.
Einige Kollegen haben unsere Schule verlassen, weil sie künftig woanders tätig sein werden, Döne Yurtcu, Ulrich Goebel und Ernst Udo Henn werden im neuen Schuljahr nicht mehr bei uns unterrichten. Wir wünschen ihnen viel Glück an ihrer neuen Arbeitsstätte.
Edward Freedman (Photo) war seit 25 Jahren an unserer Schule tätig als Klassenbetreuer, Kunsterzieher und Sportlehrer.
Das Schullogo, der Einband der Portfolio-Mappe und einige Plakate unserer Schule entstanden nach Motiven aus Ed Freedmans Bildern. Im Juni wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Wir hoffen alle, dass wir Eddie noch ganz oft in der Schule begrüßen dürfen und wünschen ihm ebenfalls alles Gute für die Zukunft.




Edward Freedman


Abitur 2006

20 Schülerinnen und Schüler haben die Abiturprüfungen bestanden. Am Dienstag, 20. Juni verabschiedeten sie sich mit dem Abischerz von der Schulgemeinschaft. Hier ein paar Bilder…
Wir gratulieren zum Abitur:
Björn Backhaus, Lena Eschert, Simon Grosch, Friederike Grote, Friederike Herkt, Lisa Jarzina, Jona Krois, Friederike Machemer, Knud Nölle, Esther Quadflieg, Moritz Rabe, Katja Rademacher, Sophia Reimers, Tim Scholz, Lena Solty, Mathias Steckel, Raphael Stott, Sigune Suttner, Jana Tebbe, Freia de Vries


Die Yggdrasil ist wieder da!

Nach 2 Jahren Pause ist im Juni 2006 endlich die Yggdrasil Nr. 36 erschienen. Amelie Lammers, Lisa Rosendahl, Niklas Bruse und Lukas Brand haben die lesenswerte Ausgabe mit vielen interessanten Berichten herausgebracht. Theaterkritik zum Gauklermärchen, Interviews mit Lehrern, Reiseberichte der Zwölftklässler und unserer Gäste aus Donezk, ein Besuch beim Papst sind nur einige der Themen. Natürlich fehlen auch die beliebten Zitate nicht.
Bei den Redakteuren, in der Schulküche und im Schulbüro kann man unsere Schülerzeitung für einen Euro erwerben. Hier die Inhaltsangabe und eine kleine Probe.


Jedes Jahr ein Erlebnis: Der Nachtflohmarkt 2006

Nach monatelangen, intensiven Vorbereitungen wollte das Organisationsteam um Angelika Kortmann und Klaus Grabowski noch am Mittag des Flohmarkt-Abends seinen Augen nicht trauen: Es goss jede Viertelstunde in Strömen! Sollte all die viele Arbeit umsonst gewesen sein?

Mitnichten. Spontan wurde das Flohmarktgeschehen ins Innere der Schule verlagert, und um punkt 17 Uhr begann der Trubel. Und danach wurde es toll, wie immer: Viele Leute, volle Stände, illustres (Zauber-) Beiprogramm...

Ein Kompliment und tausend Dank allen fleißigen Helfern, die wieder einmal für ein tadelloses Gelingen eines unserer Aushängeschilder sorgten! Zu deren Lohn lugte am frühen Abend   -  passend zur schönen Stimmung -  sogar die Sonne noch hinter den Wolken hervor... Bilder...





Viel Spaß beim Abi-Sport!

Die netten jungen Damen auf den beigefügten Fotos sind unser diesjähriger Abiturkurs Sport/Tanz.
Sie haben alle ganz ausgezeichnet abgeschnitten. Herzlichen Glückwunsch!
Anke Neumann und Jule Andreae-Fritze konnten, wie man sieht, freudig die besten Noten vergeben.






Ab jetzt erhältlich: Unser erster, eigener Schulkalender

Jetzt ist er da, der Schulkalender einzig für unsere Schule: Kollegium, Verwaltung und die gesamte Schülerschaft der Oberstufe arbeiten bereits damit.

Das Besondere daran: Er bildet nicht - wie andere Terminorganisatoren -  das kalendarische Jahr ab, sondern das Schuljahr 2006/2007 (demnach von jetzt bis zu den nächsten Sommerferien, mit Vorblick auf das Restjahr 2007).

Er ist aber nicht nur Kalender, sondern mehr: Viel Wissenswertes steht zudem darin, und für die Oberstufe ist er tägliches Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument.

Und natürlich soll er der ganzen Schulgemeinschaft dienen  - wer Interesse daran hat, möge ihn sich einmal anschauen: Beim Hausmeister gibt es das gute Stück ab sofort für 5 Euro zu erwerben.







mehr Fotos: Bildergalerie: Weihnachtsspiele


Die Schule erstrahlt in neuem Glanz

Während der Sommerferien wurde in unserer Schule eifrig gewerkelt. Einer von langer Hand vorbereiteten Farben- und Lichtplanung entsprechend wandelten die Maler die bislang recht düstere Vorhalle zum Großen Festsaal in einen hellen und farblich fein abgestuften Raum um, der insbesondere die architektonischen Feinheiten des Beton-Baukörpers gänzlich neu hervortreten lässt.



Aber auch der Alte Eurythmiessal sowie die Eingangshalle der alten Villa bekamen einen neuen Anstrich; darüberhinaus wurden die Toiletten renoviert.

Besonders hervorzuheben ist sicherlich die Mithilfe der beiden Hausmeister (Herr Deterding und Herr Lipinski), die einen Gutteil ihrer Ferienzeit zugunsten des Gelingens abknapsten, und natürlich die intensiven Vorarbeiten durch den Arbeitskreis um Frau Landowski und Herrn Hoffmann, für deren Engagement wir uns an dieser Stelle nochmals dankend äußern wollen.




Donnernder Applaus für Innovationen aus Bochum

Die 69. Bundeselternratstagung an der Rudolf Steiner Schule Bochum endete nach drei Tagen intensiven Austausches als großer Erfolg.

In jedem Jahr findet zweimal eine Waldorf-Bundeselternratstagung statt, und zwar jeweils an einer anderen gastgebenden Schule. Dabei gilt es durchaus als Kompliment für besondere Verdienste, wenn man als Gastgeber auserwählt wird.

 

Am vergangenen Wochenende nun wurde Kollegium und Eltern der Rudolf Steiner Schule in Bochum-Langendreer die Auszeichnung zuteil, eine Bundeselternrats-tagung an ihrer Schule beherbergen zu können. Dazu reisten schon am Freitag rund 200 delegierte Eltern- und Lehrervertreter aus dem gesamten Bundesgebiet an, um in der Langendreerer Schule über alle wichtigen Belange an Waldorfschulen in Ruhe und gelöster Atmosphäre informieren und diskutieren zu können.

Neben dem Erfahrungsaustausch untereinander wurden zudem eine Vielzahl von Gesprächs- und Arbeitsgruppen angeboten, in denen es insbesondere um die pädagogischen Innovationen ging, die seit Jahrzehnten von der Bochumer Schule ausgehen.
Nachdem die Schule erst kürzlich zum Jahrtausendwechsel mit "SCHULE 2000 - Das Bochumer Modell" eine vielbeachtete Strategie ersonnen hatte, wie mittels neuer Unterrichtskonzepte in der Unterstufe auf die gewandelten Lern- und Erlebnis-Anforderungen der Kinder von heute besser eingegangen werden könne, standen diesmal vor allem Innovationen wie "Abschluss-Portfolio" und "Lernbegleitung" im Rampenlicht, mit denen Schülerleistungen während der Oberstufenjahre gänzlich neu (und sowohl individueller als auch transparenter) dokumentiert werden können. Weitere Höhepunkte im Programm waren sicherlich in Arbeitsgruppen wie dem Gospel- und Filz-Workshop, dem Fest-Vortrag Dr. Kröners sowie dem bezaubernden Klang eines Hallenser Mädchenchores zu sehen, der engelsgleich von einer Empore herabschallte.

Schon am ersten Nachmittag hatten die Delegierten an einem attraktiven Vorprogramm teilnehmen können, das sie u.a. zu einer Führung durch das Institut für Waldorfpädagogik in Witten-Annen, einem Besuch der DASA in Dortmund oder des Bergbauwanderweges im Muttental in Witten einlud. Eine begeisternde Late Night Show am Samstagabend mit dem Guiness-Book-notierten Zauberer Erasmus Stein (- übrigens ein ehemaliger Schüler der Schule ! -) rundete das Rahmenprogramm ab.

Am Eröffnungstag abends stellte sich die Schule den Gästen dann mit einer umjubelten Monatsfeier vor, die traditionell ausschließlich aus Beiträgen der eigenen Schülerinnen und Schüler bestritten wurde. Die Eröffnung der Veranstaltung erfolgte durch die Bochumer Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Ottilie Scholz

Nachdem viele Bereiche der Schule in den Sommerferienwochen mit frischen, neuen Farben versehen worden waren, begrüßte ein strahlend lichtes, warmes Farbinterieur die Besucher, und die gute Stimmung sprang sofort über. Und so gab es kaum einen, der sich vor seiner Abfahrt am Ende der Tagung nicht noch einmal extra für das gelungene Wochenende bedankte, aus dem es eine Unmenge an inhaltlichen Anregungen mitzunehmen gab, was wohl alle, die den Weg nach Bochum auf sich genommen hatten, als große Bereicherung empfanden. Fotos...


Offene Ganztagsgrundschule startet im Sommer 2006

Endlich ist es soweit: Mitte März werden die Eltern der unteren Klassen alle wichtigen Informationen und die Unterlagen für die Anmeldung erhalten. Nach den Sommerferien wird es dann losgehen – das Ganztagsangebot für alle Schüler der Klassen 1 bis 4 in den Großklassen und der Klassen 1 bis 6 in den Kleinklassen. Die Anmeldung ist freiwillig und gilt jeweils für ein Schuljahr.

Schule am ganzen Tag, das bedeutet: gemeinsames Mittagessen, betreute Hausaufgaben, Spielen und Toben auf dem Schulgelände, Projekte in den Bereichen Kunst und Handwerk, Bewegung und Sport. Auch in den Ferien wird es Angebote geben!

Für die Betreuung bis 13:30 Uhr wird das altbewährte Angebot der Warteklasse weiter zur Verfügung stehen.

Falls Sie vorab Fragen haben sollten, können Sie sich gerne an Frau Naskar wenden: 02302-393391.





Bochumer Delegierte besuchen Bundeselternratstagung in Ulm

Von Freitag, 17.2., bis Sonntag, 19.2.06, fand die 70ste B-E-R-T statt, diesmal in Ulm. Nachdem die vorhergehende Tagung im letzten Herbst an unserer Schule allerseits großes Lob geerntet hatte, legten sich die beiden Ulmer Waldorfschulen an diesem kalten Februar-Wochenende ebenfalls sehr ins Zeug, um die aus ganz Deutschland herbeiströmenden Eltern-Delegierten gastfreundlichst aufzunehmen. Thematisch wurde neben Berichten aus dem Vorstand vor allem die Bereiche Praktikums-Modelle in der Oberstufe angeschaut sowie der Frage nachgegangen, ob und wie der Waldorf-Anspruch angesichts vehementer Abschluss-Umstrukturierungen beibehalten werden könne.

Wer sich für Details und Ergebnisse interessiert, frage bitte beim Schulparlament nach: schulparlamentrss-bochum.de.
Fotografische Eindrücke...




Erste Auftaktaktivitäten zu den Jubiläumsfeiern gestartet

Nachdem in der Sitzung des Festkomitees am 21.2. die vorläufige Terminplanung für das Schuljahr 2007/08 verabschiedet wurde, kann das Gremium auf redaktioneller Ebene bereits auf ein erstes Mosaiksteinchen für die geplante (das Jubiläumsjahr flankierende) Schriftenreihe blicken: Am 6.2. flog ein Schulvater nach Namibia, um dort den mittlerweile 85-jährigen Helmut Bleks zu seinem Lebenswerk und seiner Rolle während der Gründungsphase unserer Schule zu befragen  -  einer Zeit also, als dieser selbst Vater von 4 Kindern an der 1958 neu gegründeten Schule in Langendreer war.




Bleks hat im gesamten südlichen Afrika von sich reden gemacht, weil er ab 1971 mit seiner Frau aus Eigeninitiative eine Schule für die Kinder der schwarzen Farmarbeiter aufbaute, die sich in den folgenden Jahrzehnten und insbesondere nach der Unabhängigkeit Namibias 1991 als Modell für das Unterrichten schwarzer Kinder und Jugendlicher im gesamten Süden des Kontinents erweisen sollte.

In Kürze soll an dieser Stelle ein Vorabbericht der Reise erscheinen; auch über die Waldorfschule in Windhoek wird dann etwas zu erfahren sein. Erste Fotos...




Rückblick Herbst 2005: Eine große Anzahl schöner Ereignisse!

Ob es die wunderbare „LoMoPoMo lacht“-Aufführung am 30.9. war (wo uns die Freie Theatergruppe an der Schule allerfeinste absurde Sketche bot), die Weihnachtsspiele (die schon bei den Proben wieder viel Spaß machten), oder der Besuch einer Castroper Gymnasiasten-Gruppe, die besonders darüber erstaunt war, wie problemlos und spontan man an laufenden Unterrichtssituationen teilhaben konnte:  Der Herbst war mal wieder so voll mit schönen Veranstaltungen, dass unser Schul-Motto „Bei uns ist immer was los“ bestens illustriert wurde.